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Die 2. Mannschaft verliert unglücklich mit 2,5:5,5 gegen Günnigfeld 1

Heute hat unsere 2. Mannschaft etwas unglücklich gegen Günnigfeld 1 verloren.

Br. Rangnr. SC Gerthe – Werne 2 DWZ Rangnr. SV Günnigfeld 1 DWZ 2,5:5,5
1 9 Gottmann, Bernd 1905 1 Freisen, Thomas 1955 ½:½
2 11 Boost, Jürgen 1798 2 Markus, Peter 1965 ½:½
3 12 Pflieger, Christin 1706 3 Radi, Günter 1885 ½:½
4 13 Kalle, Yannis 1671 4 Kükenbrink, Christopher 1793 ½:½
5 15 Säglitz, Patrick 1570 5 Bender, Markus 1780 0:1
6 16 Garbela, Janusch 1679 8 Brandhoff, Gerd 1803 0:1
7 2001 Tuscher, Albin 1641 1001 Gödeke, Ralf 1776 ½:½
8 18 Schumann, Burkhard 1597 17 Schulz, Eberhard 1536 0:1

Bericht von MF Jürgen Boost

Nachdem sich Yannis durch Zugwiederholung mit seinem Gegner auf Remis einigte, remisierte auch Albin, nachdem bis auf einen Springer sämtliche Figuren getauscht waren. Janusch geriet nach ausgeglichener Eröffnungsphase in einen Königsangriff und verlor die Partie. Ich hatte in einem Abtauschspanier einen leichten Vorteil errungen, musste aber dann nach 19 Zügen zwei Figuren tauschen, so dass ein Turmendspiel mit ungleichfarbigen Läufern entstand. Wir einigten uns auf Remis. Inzwischen hatte Burkhard seinen Gegner komplett überspielt und konnte zweimal einzügig gewinnen. Er sah diese Möglichkeit nicht und wickelte in ein leicht gewonnenes Endspiel mit Mehrfigur und drei Mehrbauern ab, um dann einzügig ein Selbstmatt zu fabrizieren. Inzwischen hatte sich Patrick aus seiner defensiven Stellung befreit und in ein Endspiel mit Mehrbauer abgewickelt. Durch einige ungenaue Züge verlor er dieses Spiel noch. Am 1. Brett hatte Bernd in der Eröffnung eine passive Stellung erreicht, so dass sein Gegner in ein besseres Endspiel mit Läuferpaar auf seiner Seite abwickeln konnte. Durch geschicktes Manövrieren gelang es Bernd jedoch eigene Drohungen aufzustellen, so dass die Partie mit Remis endete. Christin hatte mit Schwarz im Königsgambit des Gegners eine sehr passive, aber auch feste Stellung. Nach langem Manövrieren und geschickter Verteidigung gelang es ihr, das Spiel im Gleichgewicht zu halten. Man einigte sich auf Remis.

Angesichts der klar gewonnenen Stellung von Burkhard und der besseren Endspielstellung von Patrick war dies eine überflüssige Niederlage.

VM Runde 4 am 23.09.

In der 4. Runde am Mittwoch, den 23. September, kommt es zu den unten stehenden Paarungen. Christoph Wolff und Albin Tuscher gewannen in den letzten beiden Runden kampflos gegen Klaus Löffelbein, der großen Einsatz dabei bewiesen hat, trotz seiner beruflichen Belastung Termine für seine Partien zu finden, aber nun zurücktreten musste. Die Partie zwischen Hajo Ebersbach und Josef Mrowetz ist noch nicht gespielt und zunächst mal mit einem Remis in die Auslosung eingegangen.

Paarungsliste der 4. Runde  
Tisch TNr Teilnehmer Tite Punkte TNr Teilnehmer Tite Punkte Ergebnis At
1 6. Tuscher,Albin   (2½) 1. Quast,Marcel   (2½)  –   
2 2. Wolff,Christoph   (2½) 3. Müller,Falk   (2)  –   
3 9. Mrowetz,Josef   (½) 5. Boost,Jürgen   (1½)  –   
4 10. Kalle,Michael   (1) 7. Schumann,Burkhar   (1)  –   
5 8. Ebersbach,Hans-J   (½) 11. spielfrei   (0) + – –  

Vereinspokal Halbfinale

Im Vereinspokal-Viertelfinale setzte sich Christoph Wolff gegen Michael Kalle durch. Die Halbfinalauslosung ergab folgende Begegnungen:

  • Burkhard Schumann – Jürgen Boost

  • Marcel Quast – Christoph Wolff

Als Termin ist der 11. November vorgesehen.

III. Königsspringer-Silvester-Open 2015 in Gelsenkirchen

Unser passives Mitglied Christoph Wolff richtet auch dieses Jahr wieder mit seinem Verein in Gelsenkirchen, dem SC Buer-Hassel Königsspringer, das Silvester-Open vom 27.-29. Dezember aus. Es ist ein kurzes 5-rundiges Turnier in netter Atmosphäre mit vielen und auch starken Spielern. Jeder hat die Chance, etwas zu gewinnen, da es fünf Ratinggruppen gibt! Also merkt euch diesen Termin jetzt schon einmal vor!

Ausschreibung III. "Königsspringer-Silvester-Open" 2015

4er-Pokal: Erste Mannschaft gewinnt in Welper

Parallel zum Regionalliga-Match Welper I vs. Linden I spielte unsere erste 4er-Pokalmannschaft (die Zweite bekam ein Freilos) beim SV Welper II und erreichte mehr oder weniger souverän die zweite Runde.

Br. Rangnr. SV Welper 2 DWZ Rangnr. SC Gerthe-Werne 1 DWZ 1,5:2,5
1 10 Sharma, Danesh 1913 1 Quast, Marcel 2173 0:1
2 13 Wallhof, Dieter 1821 3 Brüggestraß, Volker 2040 0:1
3 15 Sharma, Rakesh 1793 4 Berens, Thomas 1908 1:0
4 16 Volbracht, Michael 1739 6 Gawlick, Joachim 1849 ½:½

Zu Beginn sah es nicht gerade viel versprechend aus. Volker stand schwierig, Thomas schlechter, Marcel hatte Kompensation für einen Bauern, aber Joachim stand ordentlich. Thomas sah sich schließlich einem starken Angriff seines Gegners ausgesetzt und gab aufgrund eines undeckbaren Matts auf. Kurz darauf musste Joachim durch Zugwiederholung das Remis forcieren, weil sein Gegner mit zwei Schwerfiguren auf die zweite Reihe eindrang und Matt drohte. Marcel besaß weiterhin einen Bauern weniger, dafür aber das Läuferpaar und besseres Figurenspiel. Sein Gegner wollte Dauerschach erreichen, indem er eine Figur opferte, übersah dabei aber einen Zwischenzug, der Matt drohte und das Dauerschach verhinderte. Obwohl er zwei Bauern, somit insgesamt drei Bauern, für diese Figur erhielt, gab er sich ein paar Züge später geschlagen, weil die Stellung hoffnungslos war. Nun reichte uns ein Remis von Volker fürs Weiterkommen. Nach einigen ungenauen Zügen des Gegners erhielt er jedoch gar das bessere Spiel und konnte im Endspiel dank eines weit vorgerückten Freibauern gewinnen.

In der zweiten Runde treffen wir nun auf die SG Höntrop I, die den Bochumer SV 02 I aus dem Wettbewerb kegelte. Unsere Zweite tritt dann am 22.11. auch das erste Mal in Aktion und empfängt die SG Höntrop III.

U16-Team verpasst den Bezirksmeistertitel nur knapp

Heute wurde in Günnigfeld die U16-Bezirksmannschaftsmeisterschaft mit sechs teilnehmenden Teams gespielt. Im vollrundig ausgetragenen Turnier mit 20 Minuten Bedenkzeit wurden wir von Jannik Biermann (3 Pkt.), Lorenz Brunnstein (4,5 Pkt.), Dennik Finke (4 Pkt.) und Julius Hörnig (4 Pkt.)  vertreten. Nach einem Unentschieden in der ersten Runde gegen die Mannschaft des SV Welper folgten drei 4:0 Siege, sodass es in der letzten Runde gegen die SG Bochum 31 I zu einem Endspiel um den ersten Platz kam. Wir unterlagen leider mit 1,5:2,5 und landeten somit punktgleich mit den drittplatzierten Welperanern auf Platz 2. Trotz der Letztrunden-Niederlage war es ein starker Auftritt unserer Vier!

Rangliste: Stand nach der 5. Runde 
Rang MNr Mannschaft 1 2 3 4 5 6 Man.Pkt. Brt.P
1. 1. SG Bochum 31 I ** 2 3 9 – 1 13.5
2. 5. SC Gerthe-Werne ** 2 4 4 4 7 – 3 15.5
3. 2. SV Welper 2 2 ** 2 3 3 7 – 3 12.0
4. 6. SG Bochum 31 II 0 2 ** 2 2 3 – 7 7.5
5. 4. SV Wattenscheid 1 0 1 2 ** 2 2 – 8 6.0
6. 3. SV Bochum 02 ½ 0 1 2 2 ** 2 – 8 5.5

Marcel Quast im NRW-Einzelpokal-Finale

Die Partie mit langer Bedenkzeit heute im Halbfinale des NRW-Einzelpokals 2015 gegen Oliver Albrecht vom SC Bonn Beuel ging relativ ereignisarm und nach nur einer Stunde remis aus. Daher mussten zwei Blitzpartien folgen. Die erste gewann Marcel souverän, die zweite verlor er gleichermaßen. Also entschied nun die nächste gewonnene Partie das Duell. Marcel konnte die dritte Blitzpartie siegreich gestalten und steht nun im Finale des NRW-Einzelpokals 2015! Des Weiteren hat er sich laut Ausschreibung als Finalist voraussichtlich für die Deutsche Pokalmeisterschaft, den Dähne-Pokal des Deutschen Schachbundes, nächsten Jahres qualifiziert.

Vielen Dank auch an alle Kiebitze und Unterstützer vor Ort, auch wenn das Haus beim Eintreffen des ein oder anderen leider schon zu war, weil die Partie so schnell zu Ende ging….

NRW-Einzelpokal-Halbfinale am Samstag im CVJM-Heim

Dank des Erfolges im SVR-Einzelpokal darf Marcel Quast nun auch auf der NRW-Ebene antreten. Nach seinem Weiß-Sieg in Borken gegen Philipp Schulze Schwering tritt er nun zuhause im CVJM-Heim mit den schwarzen Steinen gegen Oliver Albrecht vom SC Bonn Beuel an. Die Partie wird am Samstag, den 12. September, um 16 Uhr (geändert!) gespielt. Zuschauer sind herzlich willkommen!

Erste Mannschaft schafft Auftaktsieg ohne Drei

Br. Rangnr. SG Bochum 4 DWZ Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 DWZ 3,5:4,5
1 25 Wyrwich, Markus 2075 1 Quast, Marcel 2173 -:+
2 26 Fistoul, Michail 1992 3 Brüggestraß, Volker 2040 0:1
3 27 Butschek, Marc 1988 5 Löffelbein, Klaus 1880 0:1
4 28 Rempe, Moritz 1929 6 Gawlick, Joachim 1849 1:0
5 29 Fistoul, Boris 1864 7 Meise, Ulrich 1796 1:0
6 30 Budszuhn, Timo 1886 8 Steinke, Matthias 1838 +:-
7 4001 Wübker, Paul-Luca 1680 1001 Melmer, Felix 1867 ½:½
8 4004 Butschek, Gerhard 1693 10 Berghaus, Matthias 1886 0:1

Bericht von MF Volker Brüggestraß

Die 1. Runde in der Verbandsklasse stand für uns unter keinem guten Stern. Dirk Topolewski und Thomas Berens konnten nicht spielen und wurden durch Felix Melmer und Matthias Berghaus ersetzt. Am Spieltag musste dann auch noch Matthias Steinke krankheitsbedingt absagen. So fuhren wir nur mit 7 Spielern zur 4. Mannschaft der SG Bochum 31, die aber ebenso wenig in Bestbesetzung antrat. Auch unsere Gegner sind nur mit 7 Spielern, davon zwei Ersatzspieler, aufgelaufen.

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Missglückter Auftakt der dritten Mannschaft

Br. Rangnr. SG Bochum 5 DWZ Rangnr. SC Gerthe – Werne 3 DWZ 6:2
1 34 Jung, Benn 1695 18 Schumann, Burkhard 1597 0:1
2 36 Ziemann, David 1532 19 Richter, Bernd 1643 1:0
3 38 Evers, Klaus 1671 20 Lewandowski, Günter 1538 ½:½
4 39 Benning, Martin 1519 21 Schüler, Bernd 1426 ½:½
5 40 Radzik, Thomas 1476 22 Wüllner, Robin 1410 1:0
6 5001 Gausmann, Thomas 1399 23 Osthus, Reinhard 1301 1:0
7 5002 Gerzen, Robin 1505 24 Ebersbach, Hans-Joachim 1414 1:0
8 5003 Simeonidis, Marios 1365 26 Kowalski, Mika 1278 1:0

Unsere 3. Mannschaft legte einen verpatzten Saisonstart hin und unterlag der SG Bochum 31 V deutlich mit 2:6. Kaum war eine halbe Stunde vorbei, als Bernd Richter mattgesetzt wurde, doch Burkhard gelang bald der Ausgleich. Mika und Hajo unterlagen ihren Gegnern und sorgten so für die Vorentscheidung zugunsten unseres Gegners. Zwischenzeitlich hatte Bernd Schüler das Remisangebot seines Gegners angenommen. Die drei verbleibenden Partien waren sehr umkämpft und deren Ausgang lange Zeit ungewiss. Reinhards Gegner opferte für Angriff eine Figur, doch Reinhard konnte die Gewinn verheißende Parade nicht finden und unterlag dem Angriff letztlich. Günter beendete seine Partie durch Dauerschach, da der Mannschaftskampf verloren war. Robin kämpfte am längsten: Er verlor zwar schnell einen Bauern, konnte seine Partie aber lange offen gestalten. Als sein Gegner in starker Zeitnot ungenau spielte, hatte Robin unverhofft eine klare Gewinnchance. Leider sah er sie nicht und musste sich am Ende auch geschlagen geben.