Schachaufgabe des Tages

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Stadtmeisterschaft startet bereits nächste Woche

Relativ kurzfristig ist die Ausschreibung zur Bochumer Stadtmeisterschaft 2018 erschienen. Sie findet dienstags ab 19 Uhr beim SV Günnigfeld außerhalb der Schulferien statt. Die Ausschreibung ist hier einzusehen.

„Fünf Partien auf Augenhöhe“ – bei der nächsten DSAM dabei?

Update: Neue Informationen und Turnierorte wurden auf den Seiten des Schachbundes veröffentlicht

Planungen von Matthias Gawlick

Manch einer, der gerade die Saison plant, sollte sich mal mit der Turnierserie der DSAM beschäftigen. Marcel (siehe Bericht auf der Homepage vom 17.6.) war beim Finale dabei und kennt dieses Turnierformat. Wer jetzt nicht lange blättern oder scrollen will, könnte sich einmal Folgendes überlegen:

DSAM, also die „Deutsche Schachamateurmeisterschaft“, heißt, dass man an (mittlerweile) sieben Orten in sieben Ratinggruppen (von A, 2101 bis 2300, bis G, unter 1200) durch fünf Runden an einem Wochenende jeweils sieben Qualifizierte ermittelt, die ins Finale dürfen, das zuletzt in Leipzig ausgetragen wurde. Dass man also als „Normalsterblicher“ dort am Finalort in seiner Gruppe eine Art „Meistertitel“ bekommt, ist sicherlich ein Anreiz zum Mitmachen. Eine andere Motivation liegt vielleicht darin, dass man keine „zu schweren“ Gegner bekommt, die sich ungleich besser in der Materie auskennen als man selbst.

Man darf allerdings nicht vergessen, dass es in der Vergangenheit rund um die Person von Dr. Dirk  Jordan Konflikte wegen der Preisgestaltung der Hotels gab. Jordan hatte als Organisator nicht transparent gewirtschaftet (Siehe auch: Stefan LÖFFLER: Dame, König, Kickback. In: FAZ vom 17.8.2018). Das einzig Gute an diesem Vorgang ist, dass er ans Tageslicht gekommen ist und neue Interessenten sich sicherlich nicht mehr über die Preisgestaltung der Veranstaltung wundern müssen. – Ich jedenfalls nehme das Turnier in Potsdam (Januar 2019) in den Blick.

Nächste Woche wird wohl die Anmeldung freigeschaltet werden. Wer mitmischen möchte, darf sich für diese ehrfahrungsgemäß nicht zu viel Zeit lassen.

Recklinghäuser Schachwoche 2018

Thomas Berens berichtet vom Turnier:

Die interessante Frage vorab…. Ist ein 40°C-Sommer das ideale Wetter, um Schach zu spielen? Dies war bestimmt ein Grund, weshalb dieses Jahr nur 44 Teilnehmer/Innen am Start waren.

Als Sieger konnte IM Mikhail Wiktorowitsch Zaitsev nach 2012 zum zweiten Mal das begehrte Preisgeld mit nach Hause nehmen. 6,5 Punkte aus 7 Runden zeugten von einem klaren Turniersieg. In einer Runde war allerdings die Hilfe eines Taxifahrers nötig, um noch rechtzeitig im Turniersaal zu erscheinen. Caissas Hilfe wurde ebenfalls einmal benötigt, nachdem ein Gegner einen Läufer für einen eigentlich tödlichen Mattangriff opferte, dann aber das Matt übersah. Der zweite Platz ging an Jan Dette vom SF Katernberg. Jan führte das Feld einiger Spieler mit 5 Punkten an.

Mein Abschneiden – am Ende Platz 12 mit 4,5 Punkten – hatte Licht und Schatten. 4,5 Punkte sind sicherlich in Ordnung. Allerdings hatten alle 7 Gegner eine schlechtere Wertungszahl und ich habe hier und da etwas liegen gelassen. In der ersten Runde fing es mit dem Schweizer Gambit an. Gegen Dieter Rathke (SK Ickern) konnte ich mit Schwarz schnell eine Gewinnstellung erreichen. Allerdings ist der Unterschied zwischen einem Figurenopfer und einem Figureneinsteller manchmal nur sehr klein. Ich wählte das falsche Damenfeld und anstelle eines Mattangriffs hatte ich plötzlich eine Minusfigur. Zum Glück allerdings zwei Bauern und einen Turm auf der zweiten Reihe als etwas Kompensation. Zum Glück hat mein Gegner das mit dem Mattsetzen auch nicht hinbekommen und ich konnte mich ins Dauerschach retten.

In den folgenden Runden sollte ich nun als Jugendtrainer fungieren. Es ging los mit Finn Meinschien (14 Jahre, Dortmunder SV). Ich bekam mit Weiß eine Variante im Königsinder aufs Brett, die ich ganz gerne spiele. Meinem Gegner gelang es aber, das aus seiner Sicht nicht ganz einfache Endspiel zusammenzuhalten. Das Remis war daher in Ordnung.

Weiter ging es mit Vincent Klugstedt (12 Jahre, TV Borken). Vincent spielte insgesamt ein gutes Turnier. Nach einer interessanten Partie im Wolga-Gambit waren wir beide der Punkteteilung nicht abgeneigt.

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Deutsche Seniorenmeisterschaft

Jürgen Boost nahm erneut an der Deutschen Seniorenmeisterschaft in Hamburg teil und berichtet vom Turnier:

Die deutschen Seniorenmeisterschaften im Schach (50+ und 65+) fanden vom 21.07. – 29.07. in Hamburg Bergedorf statt. Das Niveau des Hotels und der Verpflegung konnte nicht ganz mit den Vorjahren aus Wiesbaden und Berlin mithalten. Die Favoriten setzten sich schnell an die Spitze, insbesondere J. Juhnke. Nach 6 Partien führte er alleine mit 5,5 aus 6 die Tabelle an. Nachdem er gegen Kiefer die 7. Runde verlor, gab dieser die Tabellenführung nicht mehr ab. Er siegte mit 7,5 aus 9 vor dem punktgleichen Hess. Mein Ergebnis lautet : 3 S, 3 U, 3 N , also 4,5 P. aus 9 mit einem Minus von 28 DWZ Punkten. Die drei leichten Siege möchte ich nicht besprechen; bei zwei der drei Remisen stimmte ich nach mehrfachen Remisangeboten der Gegner (2 bzw. 3 mal) in leicht besserer Stellung zu. Auch im 3. Spiel nahm ich das Remisangebot des Gegners an.

Ich möchte meine Niederlagen kommentieren: Im 2. Spiel gegen Hans Bodach (DWZ 2072) hielt ich die Stellung in der spanischen Eröffnung mit Schwarz bis zum 20. Zug völlig ausgeglichen. Nach zwei schlechten Zügen im 20. und 21. Zug verlor ich einen Bauern. Im Doppelturmendspiel verpasste ich die letzte Remischance (Turm + 4 Bauern gegen Turm + 3 Bauern). In der 7. Runde spielte ich gegen Josef Hülsmann (DWZ 2120). Er wählte die französische Verteidigung. Nachdem ich im 19. Zug einen Vorteil verspielte, wurde das Spiel spannend, mit Vorteilen von mir am Königsflügel und meines Gegners am Damenflügel. Ich vertauschte im 34. und 35. Zug die richtige Reihenfolge, so dass aus einer sicheren Remisstellung – der Gegner konnte sich nur mit Bauernverlust befreien, die Stellung wäre trotzdem Remis gewesen – eine schlechtere Stellung wurde. Im 43. Zug gab ich die Partie auf. Meine negative Krönung war die 8. Partie. Der Gegner hieß Rolf Marquardt (DWZ 1685). Nach einer ruhigen Eröffnung mit dem Damenbauern und Läuferzug nach f4 stand ich mit Schwarz leicht besser. Anstatt wie bisher den sicheren Weg über Abtausch und Besetzung der offenen Linie mit dem Turm zu wählen, verkomplizierte ich die Stellung, so dass mein Gegner ausgleichen konnte. Was ich jedoch im 16., 17. und 18. Zug fabrizierte, spottet schachlich jeder Beschreibung. Ich bot meinem Gegner, ohne dessen Zutun, den freien Zugang zu meinem König an mit zwei Türmen, Dame und Läufer; unglaublich aber wahr.

Schnellschach in Witten-Annen – SC Gerthe-Werne mit vorne

Bericht von Matthias Gawlick

Einen ordentlichen Turniertag in Witten verbuchte das Gerther Quartett, bestehend aus Marcel Quast, Dirk Topolewski, Thomas Berens und mir. Insgesamt fanden sich 93 Spieler ein, die um den Preisfonds konkurrierten – oder auf die anschließende Verlosung der Gutscheine des ansässigen Möbelhauses (und Sponsors) hofften. Für uns vier lief es gut, so gut, dass wir in Runde 5 allesamt an Einzeltischen bei den Topplatzierten spielten! Schließlich landeten alle in der oberen Hälfte, wobei unsere Spitzenkräfte Spitzenplätze eroberten. Marcel zum Beispiel erreichte mit 6 Punkten Platz 12, dabei remisierte er gegen den späteren Sieger (GM V. Epishin). Dirk kam mit 6,5 Punkten sogar auf Platz 8. Er verzeichnete eine Punkteteilung gegen den zuletzt Zweitplatzierten (IM P. Zelbel). Thomas belegte zuletzt dank seiner 5,5 Punkte Rang 20. Mit etwas Fortune sammelte ich 5 Punkte (Platz 33) und sackte 50 € für den ersten Platz in meiner Ratinggruppe (DWZ unter 1600) ein.

Faktisch waren wir zu fünft vor Ort, denn die Veranstalter hatten sich gedacht, die Leitung des Turniers in die Hände unseres Nationalen Schiedsrichters Klaus Löffelbein zu legen. Er vervollständigte den Eindruck, dass alles ruhig und reibungslos ablief. Vielen Dank dafür von uns Spielern! Dass am Schluss Dirk einen Einkaufsgutschein gewann, rundete den Sonntag ab.

NRW-Cup in Oer-Erkenschwick: SC Gerthe-Werne ist dabei

Bericht von Matthias Gawlick

Zu zweit reisten wir zur diesjährigen Auflage des Schnellschachturniers: Marcel Quast mit frischem All-time-high bei der DWZ und ich. In sieben Gruppen (A: 2200 und mehr… bis G: unter 1200) und in sieben Runden geht es bei 15 Minuten Bedenkzeit plus 10 Sekunden pro Zug um das Preisgeld. Und das fällt traditionell üppig aus. Mit etwa 30 ungefähr gleich starken Gegnern kämpft man immer um fünf Preise (150 / 100 / 75 / 50 / 25 Euro). Kein Wunder, dass bei einem überschaubaren Startgeld von 12,50 Euro dieses Jahr 240 Frauen und Männer ihr Glück versuchten – neuer Rekord! Immerhin gibt es neben Punkten auch noch drei ordentliche Mahlzeiten…

Natürlich ist unter diesen Umständen die Tagesform entscheidend. Marcel (Gruppe A) verbuchte nach zwei Pflichtsiegen zum Auftakt nichts Zählbares mehr und beendete das Turnier nach einem Spielfrei in der Schlussrunde im unteren Mittelfeld. Ich (Gruppe E) hingegen hatte ein "give me five"-Erfolgserlebnis und erreichte mit fünf Punkten den fünften Platz und erhielt fünf mal fünf Euro.

Wer das auch mal probieren mag, hat am 8.7. bei der SU Annen in Witten und ihrem Ostermann-Open die nächste Gelegenheit!

Marcel Quast beim Finale der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft

Vor zwei Wochen habe ich das Finale der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) in Leipzig gespielt, für das ich mich Mitte Februar in Brühl qualifizieren konnte. Nun folgt ein kleiner Bericht – besser spät, als nie. Als Nummer zehn gesetzt ging es in die erste Runde. Ich spielte mit Weiß gegen Christian Schatz (DWZ 2107 / ELO 2156) vom SC Würzburg. Mein Gegner spielte die Eröffnung nicht akkurat und so konnte ich ihm einen Isolani verpassen. In der Folge gewann ich diesen und erreichte ein wohl gewonnenes Turmendspiel. Nachdem ich bewusst eine Abwicklung in ein Damenendspiel mit zwei verbundenen Mehrbauern – wir hätten beide einen Bauern durchgebracht – ausließ, erkannte ich zu spät eine Gegenspielmöglichkeit meines Gegners, sodass ich zurückrudern und meinen Turm passiv stellen musste. Zwar konnte ich nach einem Bauerntausch einen Mehrbauern behalten, doch wie Volker uns erst kürzlich in seinem Endspieltraining zeigte, ist das Turmendspiel remis, wenn die verteidigende Seite die Philidor-Stellung einnehmen kann. So habe ich wohl einen halben Punkt verschenkt. Die ersten beiden Runden wurden an einem Tag gespielt, so konnte ich am Nachmittag wieder angreifen. Gegen Albrecht Weidel (2102 / 2126) von den SF Ravensburg konnte ich war früh die Partie ausgleichen, aber keinen Vorteil erzielen. Nachdem meine beste Figur abgetauscht wurde und meine Angriffsversuche im Nichts endeten, nahm ich das Remisangebot meines Gegners an.

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Marcel Quast gewinnt souverän das Wolfgang-Fritsche-Gedenkturnier

Kreuztabelle im Schweizer-System nach der 7. Runde
Nr. Teilnehmer TWZ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Punkte Buchh
1. Quast,Marcel 2206 ** 1 1 1 1   1 1     1             7.0 29.0
2. Topolewski,Dirk 2093 0 **   ½ ½   1   1 1           1   5.0 27.5
3. Meise,Ulrich 1858 0   **       0   1 1 1 1 1         5.0 26.5
4. Brüggestraß,Volker 2021 0 ½   ** 0 1 1 1   1               4.5 30.5
5. Melmer,Felix 1867 0 ½   1 **     1   0         1   1 4.5 26.0
6. Löffelbein,Klaus 1855       0   **   0 ½ ½   1 1   1     4.0 23.0
7. Tuscher,Albin   0 0 1 0     **   1             ½   3.5 29.5
8. Boost,Jürgen 1837 0     0 0 1   **     ½     1   1   3.5 27.5
9. Berens,Thomas 1891   0 0     ½ 0   **   1 1 1         3.5 26.5
10. Pflieger,Christin 1759   0 0 0 1 ½       **           1 1 3.5 25.0
11. Gottmann,Bernd 1912 0   0         ½ 0   **     1 1 1   3.5 25.0
12. Albaba,Karim       0     0     0     **   ½ 1   1 3.5 20.0
13. Kalkowski,Peter 1405     0     0     0       ** 1   ½ 1 3.5 19.5
14. Schüler,Bernd 1434               0     0 ½ 0 ** ½   1 3.0 17.0
15. Mrowetz,Josef           0 0         0 0   ½ **   1 2.5 21.0
16. Koehler,Henrik,Dr 1762   0         ½ 0   0 0   ½     **   2.0 23.5
17. Kalle,Michael 1258         0         0   0 0 0 0   ** 1.0 20.5

Bericht von Ulrich Meise

Am Karfreitag fand das Wolfgang-Fritsche-Gedenkturnier statt. Mit 17 Teilnehmern und 3 Kiebitzen war es in der Wodanstr. sehr voll. Bis auf Yannis Kalle war die erste Mannschaft komplett vertreten. Dirk brachte als Vorjahressieger den Staubfänger (ähm Wanderpokal) mit.. Nach der Begrüßung durch Volker konnte es nun endlich losgehen. In der ersten Runde siegten alle Favoriten (na gut ich hätte gegen Albin nicht einzügig matt werden dürfen. Runde 2 verlief relativ ereignislos. In Runde 3 musste sich Dirk mit einem Remis gegen Volker zufriedengeben und Albin konnte Thomas schlagen. Schon der zweite aus der ersten Mannschaft, der nicht gegen Albin punkten konnte. In der vierten Runde nur Siege mit Weiß und ein Remis. Dabei wohl auch der richtungsweisende Sieg von Marcel gegen Dirk. Marcel konnte einen Königsangriff starten, in dem er eine Qualität gewinnen konnte, aber angesichts eines ganzen Läufers auf diese verzichtete. In Runde 5 konnte Marcel auch Volker schlagen und ich Christin mattsetzen. Nun war ich der einzige Verfolger von Marcel. In der Partie zwischen Jürgen und Bernd Gottmann hätte Jürgen mehrmals einzügig gewinnen können, sah es aber nicht und die Partie endete remis. Bernd Schüler hatte gegen Karim eine sichere Remisstellung, versuchte aber die wenige Zeit seines Gegners auszunutzen. Nach einigen Bauernverlusten von Bernd setzte Karim ihn im Eifer des Gefechts zu seinem Glück patt, da er nur noch wenige Sekunden auf der Uhr hatte, aber Bernd noch Bauern. Lange Zeit konnte ich die Partie in Runde 6 gegen Marcel offen gestalten. Leider tauschte ich einmal nicht richtig ab und verlor zwei Bauern und später auch die Partie. Marcel stand dann schon als Turniersieger fest. Letzte und 7. Runde: Mit einem Sieg gegen Marcel hätte Albin seine gute Leistung krönen können, aber Marcel gewann schnell und sicher. Ich meinerseits konnte Thomas mit einer Springergabel die Dame abnehmen und nun warten, wie die Partie zwischen Dirk und Felix ausging. Felix stand recht schnell schlecht und es kam eine Stellung Dame, Läufer und einige Bauern bei Dirk gegen zwei Türme und einige Bauern bei Felix heraus. Durch geschickte Züge von Felix und immer einzügigen Mattdrohungen einigten sie sich auf Remis. Nach langen und harten Schachpartien haben wir mit Marcel einen neuen Gesamtsieger. Herzlichen Glückwunsch.

Wolfgang-Fritsche-Gedenkturnier am Karfreitag

Nächste Woche Freitag (Karfreitag) findet ab 19 Uhr das Wolfgang-Fritsche-Gedenkturnier statt. Gespielt werden wie üblich 7 Runden Schweizer System mit 15 Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie.

Marcel Quast ist Herner Stadtmeister 2018

Nach schlechtem Start mit zwei Remisen in den ersten drei Runden konnte Marcel die übrigen vier Partien gewinnen und seiner Favoritenrolle entsprechend der Setzliste doch noch gerecht werden. Am Ende gewann er mit einem ganzen Punkt Vorsprung und überholte auf der Zielgeraden seinen lange führenden Letztrundengegner. Unser passives Mitglied Christoph Wolff, übrigens einer von drei Spielern ohne Niederlage, landete auf dem fünften Platz.

Turnierseite inklusive der Partien

Nächster Vereinsabend

Freitag, 21. September im CVJM-Heim
(Endspieltraining)

Nächstes Jugendtraining

Mittwoch, 19. Sept. im CVJM-Heim
(Monatsblitzturnier)

Nächste Termine

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