Schachaufgabe des Tages

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1. Mannschaft

Erste Mannschaft: Schwarz triumphiert

Br. Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 DWZ Rangnr. SV Unser Fritz 1 DWZ 5:3
1 1 Quast, Marcel 2230 1 Rutz, Dirk 2007 1:0
2 3 Gottmann, Bernd 1953 2 Müller, Martin 2014 ½:½
3 4 Berens, Thomas 1801 3 Jungbluth, Michael 1999 1:0
4 5 Kalle, Yannis 1811 5 Distelrath, Oliver 1872 0:1
5 6 Melmer, Felix 1833 8 Gössling, Jürgen 1745 1:0
6 7 Löffelbein, Klaus 1843 1001 Prang, Andreas 1821 ½:½
7 8 Meise, Ulrich 1820 1002 Nowicki, Heiko 1775 1:0
8 10 Steinke, Matthias 1764 1003 Koch, Till 1763 0:1

Bericht von Marcel Quast

Als die letzte Partie noch lief, machte ich mir bereits Gedanken über den Bericht. Nachdem Klaus mich darauf aufmerksam machte, dass es sieben Gewinnpartien geben könnte und zwar alle mit Schwarz (!) war klar, dass dieses interessante Detail in meinem Bericht nicht fehlen darf. Lange hielt sich die Schlagzeile "Klaus trotzt als Einziger der schwarzen Übermacht", doch nachdem Bernd nach knapp sechs Stunden eine wundersame Rettung gelang, muss ich diese nun abändern: "Die Herner verlieren ihre vier Weißpartien, wir schaffen durch Klaus und Bernd zwei Weißremis und damit den Mannschaftssieg".

Es ging bereits relativ früh gut los, als ich Thomas' Sieg auf dem Spielberichtsbogen notieren durfte. Er opferte einen Bauern für offene Linien und bekam diesen alsbald zurück. In der Folge konnte er seine Figuren in der weißen Stellung platzieren und gewinnbringend abtauschen. Der Gegner wollte sich nicht mehr das Endspiel mit Turm gegen zwei Leichtfiguren antun und gab direkt auf. Dann musste sich unser Ersatzmann für den erkrankten Volker geschlagen geben. Matthias ließ dem Gegner das Läuferpaar, das prompt gegen die Schwächen im weißen Lager schielte. Es hing einfach zu viel und so war der Punkt verloren. Felix brachte uns wieder in Führung. Sein Gegner entkorkte ein fragwürdiges Opfer, in dessen Folge Felix nicht optimal weiterspielte und so dem Gegner noch einmal eine Chance auf Ausgleich gewährte. Diese ergriff er allerdings nicht, sodass Felix am Ende gewann. Klaus stand in einem Springerendspiel aufgrund des etwas deplatzierten Springers leicht schlechter. Da der Gegner aber nicht energisch genug fortsetzte, wurden hier die Punkte geteilt. Ulrich stand nicht so gut und war etwas unter Druck, doch dann gelang ihm ein Qualitätsgewinn. Die Mehrqualität gab er später für einen Mattangriff gekonnt zurück. Yannis' Gegner verkürzte noch einmal den Spielstand. Eigentlich stand Yannis ganz ordentlich, auch sein Gegner war nicht zufrieden. Yannis spielte in der Folge auf Sieg und ließ einen gegnerischen Freibauern zu viel Unheil stiften, sodass dieser entscheidend durchmarschieren konnte. Ich ließ im Mittelspiel einen Bauern aufgrund einer Fesselung stehen, den mein Gegner meiner Ansicht nach nicht nehmen durfte. Er nahm ihn aber, um nach meinem Zurückschlagen einen Zug später einen Zwischenzug aus dem Hut zu zaubern. Diese Taktik ging allerdings nach hinten los, da ich selbst durch eine Gegentaktik entscheidend Material gewinnen konnte. Ich muss jedoch ehrlicherweise zugeben, dass ich den Gegenzug erst gesehen habe, nachdem mein Gegner sein temporäres Opfer spielte. Glück gehabt, dass meine Stellung diese Ressource noch zu bieten hatte. Am Ende besaß ich eine Mehrfigur für einen Bauern, musste aber noch ein wenig auf seinen schwarzfeldrigen Läufer und Taktiken gegen meinen König achten. Schließlich vereinfachte sich die Stellung zu jeweils Turm plus zwei Bauern und meiner Mehrfigur. Ich erlaubte meinem Gegner dann eine Art Festung, die ich nur dadurch lösen konnte, dass ich zuließ, dass mein letzter Bauer der falsche Randbauer des Läufers war, doch dies kostete meinen Gegner seine zwei Bauern. Im anschließenden Endspiel verteidigte sich mein Gegner nicht gut, sodass ich relativ leicht gewann und meine Sorgen, der Gewinnweg könnte recht langwierig sein, erübrigten sich. Der Mannschaftskampf war gewonnen und Bernd verteidigte eine schwierige Stellung. Im Mittelspiel verlor er erst einen Bauern und dann später noch einen zweiten. Hier hätte der Gegner mit Sicherheit an irgendeiner Stelle den Sack zumachen können, doch Bernd konnte bei beiderseits wenigen Minuten auf der Uhr in ein sehr wahrscheinlich immer noch verlorenes Springerendspiel abwickeln, das er aber am Ende dann doch mit erstaunlichem Durchhaltevermögen und Kampfgeist Remis halten konnte.

Erste Mannschaft siegt in Essen

Br. Rangnr. DJK Wacker Bergeborbeck 1 DWZ Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 DWZ 2,5:5,5
1 1 Landscheidt, Heinz 1824 1 Quast, Marcel 2229 0:1
2 2 Grodotzki, Thomas 1955 2 Brüggestraß, Volker 1994 0:1
3 4 Brandhorst, Dieter 1908 3 Gottmann, Bernd 1953 ½:½
4 5 Schädlich, Andreas 1882 4 Berens, Thomas 1801 ½:½
5 6 Alinsug, Salvadore 1714 5 Kalle, Yannis 1811 ½:½
6 7 Grimke, Michael 1708 6 Melmer, Felix 1813 0:1
7 11 Nikolic, Djuro 1710 7 Löffelbein, Klaus 1823 0:1
8 13 Fross, Klaus 1598 8 Meise, Ulrich 1820 1:0

Bericht von Marcel Quast

Heute haben wir beim DJK Wacker Bergeborbeck einen verdienten Sieg einfahren können. Unsere Gegner waren in Gambitlaune, sodass Volker bereits früh eine Figur und Uli einen Bauern mehr besaß, während Felix auf den Mehrbauern verzichtete und das Gambit ablehnte. Den ersten vollen Punkt konnte heute Klaus erzielen. Er stand positionell klar besser und gewann auch einen Bauern. Der Gegner versuchte ein Qualitätsopfer und nach einem Figurenverlust durch Aufhebung einer Fesselung hatte Klaus gar einen ganzen Turm mehr. Dennoch sah der Essener die Niederlage erst spät ein und machte noch einige Züge. Ich selbst konnte die Führung ausbauen. Nachdem mein Gegner mit Entwicklungsrückstand das Zentrum öffnete, dachte ich zunächst einen Bauern gewinnen zu können, doch war ich ein wenig über ein mögliches gegnerisches Figurenopfer besorgt, wonach ich meinen Berechnungen zufolge am Ende zu wenig Bauern haben würde. Daher spielte ich anders weiter und ließ meinen Gegner sich entwickeln. Nach einer Ungenauigkeit konnte ich die gegnerische Bauernstruktur schwächen und stand besser. Im Anschluss unterlief meinem Gegner ein Fehler, wonach ich in seine Stellung eindringen, seine Figuren fesseln und gewinnbringend Matt drohen konnte. Ulrich musste heute unsere einzige Niederlage hinnehmen. Er nahm wie beschrieben das Gambit seines Gegners an und konnte in der Folge wie es schien alle Drohungen gegen seinen König parieren. Schlussendlich jagte sein Gegner aber Ulis König übers ganze Brett und gewann. Volker sah sich einer großen Bauernwalze entgegen, dank des Gambits allerdings mit Mehrfigur. In der gesamten Partie sah er kein wirkliches Durchkommen seines Gegners und nachdem alle anderen Figuren getauscht wurden, gewann Volker im Endspiel mit Mehrfigur. Yannis kam gut aus der Eröffnung und spielte gegen einen rückständigen Bauern, den er später auch gewann. Sein Gegner hätte Yannis durchaus vor größere Probleme stellen können. Am Ende machte Yannis angesichts des Spielstandes und seiner wenigen Bedenkzeit remis. Felix brachte den Mannschftssieg unter Dach und Fach. In einem Doppelturmendspiel mit ungleichfarbigen Läufern besaß er einen Mehrbauern und konnte nach weiteren Bauerngewinnen und Abwicklung ins Läuferendspiel seine Partie gewinnen. Nun spielten noch Bernd und Thomas, wobei beide nicht einfache Stellungen spielen mussten und beide einen Bauern weniger besaßen. Bernd blockierte und bedrängte den gegnerischen Freibauern derart, dass dieser kein Weiterkommen sah und in die Punkteteilung einwilligte. Thomas kam etwas glücklicher mit dem halben Punkt davon. Sein Gegner stand gut und konnte weiter Druck aufbauen. Allerdings wollte dieser nicht unbedingt auf Sieg spielen und nahm ein Remisangebot an. Wahrscheinlich ist die Endstellung objektiv verloren. Wie dem auch sei, wir haben heute einen verdienten Auswärtssieg landen können und spielen in der Tabelle oben mit.

Erste Mannschaft verliert knapp gegen Bönen

Br. Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 DWZ Rangnr. SV Bönen 1 DWZ 3,5:4,5
1 1 Quast, Marcel 2229 1 Schlottmann, Fabian 2300 ½:½
2 2 Brüggestraß, Volker 1994 2 Lenz, Guntram 1915 1:0
3 3 Gottmann, Bernd 1953 3 Fuest, Torsten 1888 0:1
4 4 Berens, Thomas 1814 4 Merz, Martin 2009 ½:½
5 5 Kalle, Yannis 1811 5 Mönkemeyer, Maik 1867 1:0
6 6 Melmer, Felix 1813 6 Helmert, Jochen 1876 ½:½
7 7 Löffelbein, Klaus 1823 7 Schötz, Hans-Joachim 1869 0:1
8 8 Meise, Ulrich 1820 8 Wegner, Stephan 1710 0:1

Bericht von Marcel Quast

Der heutige Mannschaftskampf gegen den vermeintlichen Ligaprimus war stets knapp und bis zum Ende spannend. Es sah anfangs nicht gut aus, da unsere beiden letzten Bretter früh schlecht standen. Ich war als Erster fertig und musste mich mit einen halben Punkt zufrieden geben. Gegen meinen starken Gegner konnte ich keine Vorteile erzielen und stand als Schwarzer logischerweise immer ein klein wenig schlechter. Es reichte aber nach vielen Figurenabtäuschen im Doppelturmendspiel zum Remis. Thomas erzielte nach nur wenigen Zügen auch eine Punkteteilung. Mit Weiß und Läuferpaar spielend kam das Remis meines Erachtens zu früh. Dann sorgte Volker für unsere einzige Führung an diesem Tage. Nachdem sein Gegner sich aufgrund einer Mattdrohung schwächen und einen Bauern geben musste, war der Sieg nur noch Formsache und sein Gegner gab nach weiteren Drohungen auf. Bernd gab sich zum Ausgleich der Bönener geschlagen. Sein Kontrahent nutzte eine Fesselung mit seiner Dame auf der langen Diagonalen geschickt aus und gewann mit dem einfachen Plan Bauer mit Tempo nach g4 und anschließend g5 eine Figur und die Partie. Damit waren die ersten vier Bretter fertig und die letzten vier Bretter spielten noch. Klaus kam nicht zur Rochade und saß mit seinem König in der Mitte fest. Sein Gegner verstärkte Zug um Zug den Druck und Klaus hatte gegen die vielen Drohungen am Ende keine Mittel mehr. Yannis machte es noch einmal spannend, da er zum 3:3 ausgleichen konnte. Er spielte eine wilde Partie mit sehr vielen taktischen Motiven auf beiden Seiten, wie die spätere Analyse zeigte. Sein Gegner konnte gegen Ende der Partie wohl stark fortsetzen, verpasste aber die Gelegenheit und verlor. Zwei Partien liefen noch, Felix mit Mehrbauer im Springerendspiel und Ulrich mit Minusqualität. Letzterer hatte bereits sehr früh die Qualität verloren, weil er eine Möglichkeit des Gegners zu spät sah. Im Folgenden war es nur eine Frage der Zeit, da Ulrich nie zu echtem Gegenspiel fand. Felix kämpfte mit Mehrbauer um das Mannschaftsremis, stellte dich jedoch so auf, dass er kein aktives Spiel mit Springer oder König unternehmen konnte, sodass die Punkteteilung unvermeidbar war. Nach einem knappen Sieg in der ersten Runde und einer knappen Niederlage heute stehen wir nun nach zwei Spieltagen im Mittelfeld der Tabelle.

Unnötig knapper Auftakt der Ersten

Br. Rangnr. SG Höntrop 1 DWZ Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 DWZ 3,5:4,5
1 1 Oberbarnscheidt, Ludger 1968 1 Quast, Marcel 2229 0:1
2 2 Rostek, Jörg 1902 2 Brüggestraß, Volker 1994 ½:½
3 3 Peters, Michael 1965 3 Gottmann, Bernd 1953 0:1
4 6 Geistmeier, Frank 1766 4 Berens, Thomas 1814 ½:½
5 7 Koch, Burkhard 1713 5 Kalle, Yannis 1811 1:0
6 8 Remshagen, Peter 1608 6 Melmer, Felix 1813 ½:½
7 1001 Jedner, Volker 1760 7 Löffelbein, Klaus 1823 1:0
8 9 Tolksdorf, Jürgen 1622 8 Meise, Ulrich 1820 0:1

Bericht von Marcel Quast

Heute fuhren wir zu unserem Nachholspiel nach Höntrop, die, obwohl der Verlegungswunsch von deren Seite kam, auf zwei Stammspieler verzichten mussten. Wir waren mit unseren ersten Acht am Start und an fast allen Brettern DWZ-technisch zum Teil weit überlegen. Nichtsdestotrotz wurde es am Ende noch einmal eng. Es ging eigentlich ganz gut los. Mein Gegner sah einen Doppelangriff zu spät, sodass entweder ein Bauer oder eine Qualität verloren ging. Er hielt den Bauern für wichtiger und setzte auf Gegenspiel. Ein paar Züge später war klar, dass kein Gegenspiel mehr existierte und ich nach einem weiteren Opfer sogar einen ganzen Turm mehr hatte, sodass mein Gegner aufgab. Kurz darauf einigte sich Volker mit seinem Gegenüber auf die Punkteteilung nach 14 Zügen. Es schien, dass beide nicht ambitioniert waren, die Partie auf Gewinn spielen zu wollen. Dann konnte Ulrich einen ganzen Punkt einstreichen, sein Punktgewinn war jedoch etwas überraschend. Nach der Eröffnung stand er leicht unter Druck und hatte die schlechteren Leichtfiguren und damit auch die schlechtere Stellung. Nachdem sein Gegner einen vergifteten Bauern geschlagen hatte, konnte Ulrich durch Doppelangriff einen Läufer und in der Folge souverän die Partie gewinnen. Kurze Zeit später war das Remis an Brett 4 amtlich. Thomas konnte in einer recht geschlossenen Stellung keinen Vorteil erzielen, stand wohl etwas schlechter und willigte in eine Zugwiederholung ein. Bis die nächste Partie entschieden war, dauerte es nun ein wenig, doch glücklicherweise fiel sie zugunsten unserer Mannschaft aus. Bernd konnte am Damenflügel einen Bauern einheimsen, sein Gegner versuchte am Königsflügel einen Angriff aufzubauen. Nachdem der Höntroper sich veropferte, war die Partie sofort aus, doch nach einem anderen Zug wäre die Partie noch recht interessant und offen gewesen. So lagen wir mit 4:1 in Führung. Klaus verzettelte sich bereits in der Eröffnung und gab eine Figur, um keinen gedeckten Freibauern auf der eigenen dritten Reihe zuzulassen. Sein Gegner besaß dennoch einen Freibauern und verteidigte sich in der Folge aufmerksam, tauschte Figuren und brachte seinen Bauern Richtung Umwandlung, sodass weiterer Materialverlust nicht zu vermeiden war. Yannis suchte sein Glück am Damenflügel und achtete nicht so sehr auf seinen König am anderen Flügel. So konnte sein Gegner, der traditionell schon immer nach nur wenigen Zügen mit knapper Bedenktzeit unterwegs ist, einen Angriff gegen den König initiieren. Yannis versuchte noch verzweifelt selbst den gegnerischen König in Bedrängnis zu bringen, doch büßte dabei nur Material ein. So war es also nun an Felix unseren Sieg unter Dach und Fach zu bringen. Er stand auch lange Zeit gut und besaß einen Mehrbauern. Nachdem er einen weiteren Bauern gewann, hatte der Gegner jedoch Gegenspiel aufgrund seiner aktiveren Türme und des weitaus gefährlicheren ungleichfarbigen Läufers in Kombination mit den schwachen Feldern um Felix' König herum. Dieses Gegenspiel reichte zum Remis aus, allerdings auch nicht zu mehr, sodass wir am Ende einen knappen Sieg zum Auftakt in die neue Verbandsklassen-Saison eingefahren haben, der uns sogar die Tabellenführung einbringt, da keine andere Mannschaft in der ersten Runde höher gewinnen konnte als wir.

Erste Mannschaft siegt zum Abschluss

Br. Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 DWZ Rangnr. FS Dortmund 1 DWZ 6,5:1,5
1 1 Quast, Marcel 2262 1 Reichmann, Oleg 2024 1:0
2 3 Brüggestraß, Volker 2017 4 Khess, Igor 1963 1:0
3 4 Gottmann, Bernd 1952 5 Mewes, Karsten 1950 0:1
4 5 Berens, Thomas 1831 6 Brendemühl, Bernd 1889 1:0
5 6 Löffelbein, Klaus 1846 7 Lauche, Christoph 1771 1:0
6 7 Melmer, Felix 1794 8 Grube, Jörg 1819 ½:½
7 8 Meise, Ulrich 1817 1001 Jost, Udo 1757 1:0
8 1001 Kalle, Yannis 1714 1002 Potyrala, Lukasz-Rafal 1623 1:0

Bericht von Marcel Quast

Heute haben wir die Saison mit einem Kantersieg abgeschlossen, der sich zwar schön angefühlt hat, aber am Ende auch nicht mehr viel gebracht hat. An dieser Stelle ein Dankeschön an unsere Gegner, die den Mannschaftskampf ausrichteten, da unser Spiellokal belegt war. Thomas gewann früh die Dame seines Gegners, nachdem dieser seine Holde ins feindliche Lager geschickt hatte und Thomas danach den Ausweg versperrte. Die Verwertung des Vorteils war nur noch Formsache. Yannis stelle auf 2:0. Sein Gegner überließ ihm in der Eröffnung einen Bauern und hatte etwas Gegenspiel dafür. Nach einigen Abtäuschen waren es, wenn ich es richtig gesehen habe, bereits zwei Bauern und kurze Zeit später gab der Dortmunder auf. Volker gewann auch, nachdem er in der Eröffnung einen Bauen gab und dafür viel Spiel erhielt. Schlussendlich konnte er einen Freibauern kreieren, diesen nach b7 bringen und damit seinen Gegner zum Abtausch aller Figuren nötigen, wonach das Bauernendspiel dank eines entfernten a-Freibauerns gewonnen war. Bernd musste heute die einzige Niederlage quittieren. Nachdem er die Chance verpasste, eine Figur für zwei Bauern und gutes Spiel zu geben, musste er es kurz darauf doch tun, nun aber unter anderen Nebenbedingungen. Nachdem er auch noch eine Qualität verlor, besaß er nur zwei Bauern für einen ganzen Turm und gab dann später auch folgerichtig auf. Klaus spielte am Damenflügel und sah sich einem Angriff am Königsflügel ausgesetzt. Dieser schien sehr stark zu sein, doch aus welchem Grund auch immer schlug er nicht durch. Jedenfalls hatte Klaus am Ende genug Zeit, durchs Zentrum und mittels Schach seinen Läufer entscheidend zur Verteidigung zurückzuholen, sodass er am Ende mit Mehrmaterial und dem ganzen Punkt verblieb. Felix hatte eine sehr geschlossene Stellung mit je drei Schwerfiguren und einem Springer. Er stand zwar aktiver und wohl auch besser, aber ein Fortschritt war schwierig auszumachen, sodass er das Remisangebot des Gegners annahm. Uli erspielte sich eine Mehrqualität, doch die Verwertung erwies sich aufgrund der gegnerischen Bauernmassen im Zentrum als nicht so trivial. Hinzu kam noch, dass es sich die beiden Leichtfiguren des Dortmunders in Ulis Lager bequem gemacht hatten und nicht verdrängt werden konnten. Den Gewinn sicherte am Ende sein h-Bauer, der bis zur Dame lief, das drohende Matt abwehrte und die Partie entschied. Ich musste am längsten kämpfen. Nach zäher Eröffnung hatte ich etwas Raumvorteil, stellte aber durch einen Doppelangriff einen Bauern ein. Gleichzeitig drang damit seine Dame in meine Stellung nahe des Königs ein, sodass mein Gegner sich entschloss einen Königsangriff zu starten. Diesen setzt er aber zu früh um, sodass ich die Damen tauschen konnte und mich trotz Minusbauern nicht ganz unwohl fühlte. In der Folge ließ mein Gegner zu, dass seine ohnehin schon passiven Figuren noch passiver standen und ich konnte die volle Initiative übernehmen. Diese führte zum Rückgewinn des Bauern und in ein Turmendspiel, bei dem meine Bauern stärker waren als die des Gegners.

Wenn man die gesamte Saison Revue passieren lässt, muss man festhalten, dass alle drei Niederlagen mit 3,5 hätten knapper nicht sein können und wir mit Sicherheit mit mehr Konsequenz um den Aufstieg bis zum Ende hätten mitreden können. Nun bleibt uns der dritte Platz und die Hoffnung, in der nächste Saison wieder oben mitspielen zu können und vielleicht dann den Aufstieg in die Verbandsliga zu schaffen. Erwähnenswert ist auf jeden Fall noch die Leistung von Yannis Kalle, der mit sieben Punkten aussieben Partien richtig stark auftrumpfte und genau 100 DWZ-Punkte gutmacht. Auch ich selbst habe mit acht aus acht eine sehr erfolgreiche Saison hinter mir. Damit sind zwei Gerther die beiden Topscorer unserer Verbandsklasse!

Erste Mannschaft gewinnt und verbleibt in der Verbandsklasse

Br. Rangnr. SK Germania Kupferdreh 1 DWZ Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 DWZ 3,5:4,5
1 1 Unteregge, Michael 2018 1 Quast, Marcel 2264 0:1
2 2 Krimphoff, Ingo 1930 3 Brüggestraß, Volker 2017 1:0
3 3 Prämaßing, Reiner 1834 4 Gottmann, Bernd 1952 ½:½
4 4 Zagrabski, Kevin 1781 5 Berens, Thomas 1836 ½:½
5 6 Degner, Friedhelm 1816 6 Löffelbein, Klaus 1846 0:1
6 8 Schäfer, Johannes 1667 7 Melmer, Felix 1794 +:-
7 9 Bendel, Rüdiger 1912 8 Meise, Ulrich 1817 ½:½
8 10 Wuthcke, Dieter 1753 1001 Kalle, Yannis 1714 0:1

Bericht von Marcel Quast

Nach einem knappen Sieg in Essen konnte unsere Erste heute die Klasse halten. Es fing nicht gut an, da Felix leider zu spät erschien. Bernd machte als Erster remis. In einer Stellung mit ungleichfarbigen Läufern plus Dame und Turm auf beiden Seiten konnte bzw. wollte niemand auf Sieg spielen. Thomas erreichte ebenfalls ein Remis. Er musste zwar seinen König nach f7 stellen, um den schwachen Bauern auf g6 zu decken, allerdings konnte der Gegner dies nicht ausnutzen und bot die Punkteteilung an. Auch Uli kam über ein Remis nicht hinaus. Er stand zwar wohl besser und konnte auf der h-Linie mit Dame und zwei Türmen vertrippeln, aber musste auf seine zweite Reihe aufpassen. Hier wurde dann in spannender Stellung Remis vereinbart. Es sollten nun alle restlichen Partien entschieden werden. Yannis kam nicht so gut aus der Eröffnung heraus und besaß zwei passive Springer plus passiven Turm. In der Folge konnte er jedoch ein wenig Gegenspiel erzielen und später gar gewinnen, da sein Gegner einen Turm einstellte. Ich kam mit mehr Raumvorteil und besseren Leichtfiguren aus der Eröffnung. Im Mittelspiel wurden alle Schwerfiguren getauscht, woraufhin ein Endspiel mit je drei Leichtfiguren und Läuferpaar auf meiner Seite entstand. Dieses gab ich ab, um meinen verloren gegangenen Bauern samt aktiver Stellung zurückzubekommen. Es stand nun ein Springerendspiel auf dem Brett mit je drei Bauern, von denen je einer ein Freibauer war. Mit Springeropfer wandelte ich zuerst um und konnte erst den gegnerischen Springer gewinnen und dann mattsetzen. Volker stand mit einem Bauern mehr besser. Nach und nach konnte sein Gegner aber aktiv werden und Drohungen aufstellen. Volkers Königsstellung wurde schwächer und schließlich verlor er eine Figur durch ein Springerschach und gab auf. Klaus ließ einen Bauern bis nach d7 vormarschieren. Nachdem sein Gegner nicht optimal verteidigte, konnte die Dame in die Königsstellung eindringen und durch eine Reihe von Schachs die gegnerische Dame samt Partie gewinnen. Durch diesen knappen Sieg sind wir nun Vierter und haben mit einem Abstieg nichts mehr zu tun, mit einem Aufstieg allerdings auch nicht. Dazu haben wir in den vorherigen Runden zu viel liegen gelassen.

Blick der Ersten geht nach unten

Br. Rangnr. SW Oberhausen 1 DWZ Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 DWZ 4,5:3,5
1 1 Pütter, Pascal 1965 1 Quast, Marcel 2242 0:1
2 2 Hortolani, Sven-Holger 2039 3 Brüggestraß, Volker 2017 1:0
3 4 Schwerdtfeger, Joachim 1896 4 Gottmann, Bernd 1952 ½:½
4 5 Kuckelkorn, Jörg 1887 5 Berens, Thomas 1836 1:0
5 6 Matthes, Severin Johannes 1811 7 Melmer, Felix 1842 1:0
6 7 Matthies, Jochen 1799 8 Meise, Ulrich 1817 1:0
7 8 Böcker, Jürgen 1772 1001 Kalle, Yannis 1714 0:1
8 11 Karimi, Hamid Reza 1809 2001 Säglitz, Patrick 1726 0:1

Bericht von Marcel Quast

Nach der heutigen Niederlage in Oberhausen müssen wir aufpassen, nicht komplett durchgereicht zu werden, denn ein Abstieg ist durchaus noch möglich. Dabei fing es sehr gut an. Yannis hatte stets etwas Entwicklungsvorsprung, konnte dann taktisch durch Qualitätsopfer und Turmfesselung zwei Türme und die Läufer tauschen. Das gewonnene Bauernendspiel wollte sich der Gegner nicht mehr zeigen lassen. Ich konnte die geöffnete h-Linie ausnutzen und erst eine Figur gewinnen und dann entweder noch viel mehr Material oder den König. Volker stand aussichtsreich, lief aber in einen Mattangriff über die siebte Reihe und lange Diagonale. Es liefen nun noch fünf Partien, jede davon ging in die Zeitnotphase vor dem 40. Zug. Thomas' Gegner opferte eine Figur und erhielt starken Angriff, der letztlich zum Matt führte. Uli verlor einen Bauern und ließ den Springer- und Damentausch zu, wonach das Bauernendspiel verloren war. Patrick konnte noch einmal ausgleichen. Zu seinem Glück übersah sein Gegner in Zeitnot ein zweizügiges Matt. Stattdessen musste er kurz darauf die Damen tauschen und Patrick konnte in ein Turmendspiel mit zwei Mehrbauern abwickeln, das er sicher gewann. Felix hatte im Springerendspiel einen Randfreibauern, der Gegner einen Doppelbauern. Allerdings gab es keinerlei Einbruchswege für König oder Springer. Letztendlich versuchte Felix zu viel und geriet ins Hintertreffen. Mit einem Bauern weniger gegen einen alles deckenden Springer verlor er am Ende sogar noch. Bernd konnte im Mittelspiel einen Bauern gewinnen, die Verwertung war jedoch nicht trivial. Am Ende war der Gegner zu aktiv, sodass er die Partie Remis geben musste.

Erste Mannschaft verpasst Sieg gegen den Tabellenführer

Br. Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 DWZ Rangnr. SC Buer-Hassel 1 DWZ 4:4
1 1 Quast, Marcel 2247 1 Griebl, Jörn 2153 1:0
2 4 Gottmann, Bernd 1952 2 Bossy, Arnim 2144 ½:½
3 5 Berens, Thomas 1830 3 Wolff, Christoph 1955 0:1
4 6 Löffelbein, Klaus 1826 4 Wiechen, Ulrich 1919 ½:½
5 7 Melmer, Felix 1851 5 Hirschberg, Markus 1796 ½:½
6 8 Meise, Ulrich 1817 7 Strohmann, Andreas 1838 0:1
7 1001 Kalle, Yannis 1714 8 Lazarev, Vadim 1758 1:0
8 10 Boost, Jürgen 1807 1001 Wingerning, Gerd 1778 ½:½

Bericht von Marcel Quast

Heute haben wir es verpasst, das Aufstiegsrennen wieder spannender zu machen. Schon früh musste Thomas aufgeben, der gegen unser ehemaliges passives Mitglied (vor der Partie heute 5 aus 5) unter Druck stand und nicht nur schlechter entwickelt war, soindern auch noch einen wichtigen Bauern verlor. Von Jürgens Partie habe ich nicht viel mitbekommen, sie war wohl ausgeglichen und es wurde Remis vereinbart. Das gleiche Resultat erzielte Felix, der zwar besser aus der Eröffnung kam, aber wohl einen Zug zur Stellungsöffnung zu spät spielte, wonach sein Gegner ausgleichen konnte. Yannis stellte dann auf 2:2. Sein Gegner opferte bereits sehr früh eine Figur ohne auch nur den Hauch einer Kompensation, sodass der Sieg hier folgerichtig war. Dann gingen unsere Gäste in Führung, weil Uli verlor. Er kam ganz schlecht aus der Eröffnung und war bereits mit einem Bauern in der Miese. Zwar konnte er zwischenzeitlich materiellen Ausgleich erzielen, aber schlussendlich ein Matt nicht abwehren. Klaus konnte seine Stellung leider nicht gewinnen, nachdem er die Eröffnung stark spielte und eine Figur gewann. In der Folge fand er keinen guten Plan und geriet ein wenig in die Defensive. Das Gegenspiel war wohl so stark, dass Klaus die Punkteteilung akzeptierte. Mit diesem Remis bot auch Bernds Gegner sofort Remis an, nachdem er kurz zuvor noch selbst ablehnte. Da Bernd keine echten Gewinnchancen hatte, nahm er das Angebot an. Ich konnte im Mittelspiel die Initiative ergreifen und im vermutlich ausgeglichenen Dame-und-Turm-Endspiel meinen Gegner überlisten, wodurch ich in seine Stellung eindrang und ihn mattsetzte.

Der Aufstieg ist in weite Ferne gerückt

Br. Rangnr. Rochade Steele/Kray 1 DWZ Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 DWZ 4,5:3,5
1 1 Happe, Ulrich 2091 1 Quast, Marcel 2247 0:1
2 2 Landau, Christian 2048 3 Brüggestraß, Volker 2017 1:0
3 3 Kirsch, Paul 1929 4 Gottmann, Bernd 1952 1:0
4 5 Greger, Helmut 1915 5 Berens, Thomas 1830 1:0
5 6 Seker, Seyfullah 1741 6 Löffelbein, Klaus 1826 ½:½
6 7 Borger, Alexander 1886 7 Melmer, Felix 1851 0:1
7 8 Schmitz, Jürgen 1864 8 Meise, Ulrich 1817 1:0
8 1002 Schröder, Marcel 1520 1001 Kalle, Yannis 1714 0:1

Bericht von Marcel Quast

Durch eine Niederlage gegen die abstiegsbedrohten Steele/Krayer sind unsere Chancen auf einen Aufstieg in die Verbandsliga erheblich geschrumpft. Es ging gut los, da ich recht früh durch einen Mattangriff gewann. Es folgte Felix, der auf 2:0 stellte. Allerdings hätte er eigentlich die Qualität und damit wohl auch die Partie verlieren können. Glücklicherweise ließ dies der Gegner aus und gab kurze Zeit später aufgrund von Bauernverlusten auf. Uli verlor, nachdem er ein Schach mit Turmverlust übersah. Thomas verlor ebenfalls, wohl weil sein Gegner über die b-Linie eindringen und eine Qualität gewinnen konnte. Hier habe ich aber nichts selbst gesehen. Klaus stand besser, nachdem sein Gegner in der Eröffnung ungenau agierte. Später stellte er aber seinen Vorteil ein und lehnte ein Remisangebot ab, objektiv gesehen wohl ein Fehler, wie er hinterher feststellte. Am Ende bot er in wohl schlechterer Stellung selbst die Punkteteilung an, die sein Gegner akzeptierte. Drei Partien liefen noch und dennoch sah es recht gut aus. Volker stand zwar schlechter und musste im Turm- und ungleichfarbigen Läufer-Endspiel aufgrund seines sehr schwachen Königs aufgeben, doch sowohl Bernd als auch Yannis standen besser, Yannis mit zwei Mehrfiguren sogar glatt auf Gewinn. Doch leider kam es bei Bernd anders, der seine Qualität mehr nicht zum Sieg führen konnte, sondern in Zeitnot dem Angriff seines Gegners unterlag, der im Gegensatz zu Bernd alle Figuren im Spiel hatte und nach einem Läuferopfer zum Erfolg kam. Schließlich gewann Yannis seine Partie ohne Probleme. Das einzige Problem waren falsch eingestellte Uhren, was sich jedoch nur in dieser Partie bemerkbar machte und nach einem kleinen Chaos gelöst werden konnte.

Erste Mannschaft siegt und bleibt oben dran

Br. Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 DWZ Rangnr. SV Unser Fritz 1 DWZ 5:3
1 1 Quast, Marcel 2207 1 Müller, Martin 2011 1:0
2 3 Brüggestraß, Volker 2017 2 Rutz, Dirk 1973 0:1
3 4 Gottmann, Bernd 1952 3 Singbeil, Holger 1952 1:0
4 5 Berens, Thomas 1831 4 Jungbluth, Michael 1929 0:1
5 6 Löffelbein, Klaus 1842 5 Distelrath, Oliver 1855 0:1
6 7 Melmer, Felix 1851 7 Gössling, Jürgen 1723 1:0
7 8 Meise, Ulrich 1817 8 Elsner, Mario 1794 1:0
8 1001 Kalle, Yannis 1716 1001 Tober, Julian 1714 1:0

Bericht von Marcel Quast

Heute wurde jede Partie entschieden, es gab kein einziges Remis. Den Auftakt machte Thomas, der nach einem Generalabtausch auf e4 ins Hintertreffen geriet und Dame und Turm in seine Stellung eindringen ließ. Nachdem alle weiteren Figuren getauscht wurden, war das Bauernendspiel verloren. Danach legten wir den Grundstein für den heutigen Sieg, da wir nun vier Partien in Folge zu unseren Gunsten entscheiden konnten. Zunächst gewann Uli, der mit Dame und seinen beiden Springern einen Königsangriff startete. Die Figuren des Gegners rückten zur Verteidigung an und am anderen Flügel gewann Uli einen Bauern. Nach einem weiteren Bauernverlust gab der Gegner auf. Ich kam gut aus der Eröffnung heraus und öffnete die Stellung, nachdem ich besser entwickelt war. Dabei unterschätze ich jedoch einen Springer und war mir nicht sicher, ob ich noch einen kleinen Vorteil hatte. Jedenfalls spielte mein Gegner anders und ich gewann einen Bauern und kurz darauf taktisch eine Figur und damit auch die Partie. Yannis, der auch einen Bauern gewann, weil sein Gegner sich wohl verrechnete, erhöhte auf 3:1. In der Folge musste Yannis nur ein klein wenig auf seinen König aufpassen, doch gewann dann bei heterogener Rochade selbst im Königsangriff. Felix war von seinem Läuferpaar begeistert und gab es auch nur her, um einen Bauern zu gewinnen. Danach brachte er seine beiden Türme mit in seinen Angriff ein und gewann weitere Bauern und auch die Partie. Klaus machte einen schlechten Turmzug, über den er sich anschließend ärgerte. Sein Gegner hatte das bessere Figurenspiel und gewann eine Qualität und damit später auch die Partie. Volker stand objektiv immer einen Hauch besser, doch am Ende entstand eine wilde Partie, von der ich nicht mehr viel gesehen habe und deren Sieger der Herner war. Bernd stand in einem Turm-und-Springer-Endspiel mit einem Mehrbauern besser. Es stellte sich eigentlich nur noch die Frage, ob wir 5:3 gewinnen oder 4,5:3,5. Nachdem Bernd dann einen weiteren Bauern gewann und zwei verbundene Freibauern besaß, musste er nur noch ein wenig auf des Gegners Springer aufpassen, doch nach dem erzwungenen Tausch desselbigen gab der Gegner auf.

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