Schachaufgabe des Tages

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Vereinsabende bis Ostern

Folgende Vereinsabende bis Ostern finden im CVJM-Heim statt:

  • 06.02. (Monatsblitzturnier)
  • 13.02. (Training mit Volker Brüggestraß)
  • 20.02. (Update: Marcel Quast spielt SVR-Einzelpokal-Viertelfinale)
  • 27.02. (Update: Marcel Quast spielt Bezirks-Einzelpokal-Finale)
  • 06.03. (Jahreshauptversammlung, Update: Einladung als PDF)
  • 13.03. (Monatsblitzturnier)
  • 03.04. (Karfreitag: Wolfgang-Fritsche-Gedenkturnier)

Die fehlenden Freitage (30.01., 20.03. und 27.03.) fallen aus! Allerdings werden dafür in diesen Wochen die Mittwochabende genutzt, um den Spielbetrieb aufrechtzuerhalten. Somit finden an folgenden Terminen (mittwochs!) ebenfalls Spielabende im CVJM-Heim statt:

  • 28.01.
  • 18.03.
  • 25.03.

Der Verein hofft auf rege Teilnahme auch unter der Woche.

Erste Mannschaft verabschiedet sich aus der Verbandsliga

Durch die Auswärtsniederlage bei den SF Katernberg 3 sind wir bereits eine Runde vor Schluss definitiv abgestiegen, da die beiden Teams direkt vor uns in der Tabelle gegeneinander spielen und wir somit nicht beide überholen können. Trotz Unterstützung unseres ehemaligen Weggefährten Peter Kalkowski sprang für uns heute nichts Zählbares heraus.

Br. Rangnr. SF Katernberg 3 - Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 5,5:2,5
1 17 Dahm, Bernd - 1 Topolewski, Dirk ½:½
2 18 Nautsch, Werner - 2 Quast, Marcel ½:½
3 19 Rosen, Willy - 3 Brüggestraß, Volker 1:0
4 20 Müller-Clostermann, Bruno - 4 Berens, Thomas 1:0
5 23 Stratmann, Holger - 5 Meise, Ulrich 1:0
6 24 Schmitz, Edgar - 6 Gawlick, Joachim ½:½
7 3001 Riesenbeck, Jürgen - 7 Löffelbein, Klaus ½:½
8 26 Heldt, Maximilian - 8 Steinke, Matthias ½:½

Das Unglück nahm früh seinen Lauf, denn Volker stand nach der Eröffnung schlechter und verlor einen Bauern. Als kurz darauf ein zweiter samt Qualität folgen sollte, gab er seine Partie auf. Klaus musste ebenfalls eine Qualität abgeben, konnte aber mit dem anderen Turm auf die siebte Reihe eindringen. Dieser aktive Turm in Kombination mit dem Läuferpaar bereitete seinem Gegner derart Sorgen, dass er die Züge zum Remis wiederholte. Dirk und Matthias spielten ebenso unentschieden, wobei in Matthas Partie eigentlich nie etwas los war und sie folgerichtig mit Dauerschach endete. Dirk hingegen wollte in geschlossener Stellung mit nicht allzu viel Bedenkzeit gewinnen und lehnte ein Remisangebot ab. Als er jedoch nach einiger Zeit nicht durchzukommen schien, bot er selbst die Punkteteilung an, welche auch sofort angenommen wurde.

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Interessante Turniere

Hier eine kleine Übersicht über interessante Turniere der nächsten Zeit:

Falls es noch weitere Turniere gibt, die in diese Liste aufgenommen werden sollten, schreibt bitte einen Kommentar!

Dritte Mannschaft: Vermeidbare Niederlage gegen Günnigfeld

Br. Rangnr. SV Günnigfeld 3 - Rangnr. SC Gerthe – Werne 3 3,5:2,5
1 17 Bauer, Matthias - 17 Richter, Bernd ½:½
2 18 Schulz, Eberhard - 18 Schumann, Burkhard ½:½
3 19 Höhne, Michael - 19 Lewandowski, Günter ½:½
4 20 Mai, Michael - 21 Ebersbach, Hans-Joachim ½:½
5 21 Sanft, Manfred - 22 Osthus, Reinhard ½:½
6 22 Mertins, Klaus - 3003 Kalle, Michael 1:0

Bericht von Michael Kalle

Bei dem heutigen Mannschaftskampf der 3.Mannschaft gegen Günnigfeld ging es eigentlich nur um die Verteidigung der Tabellenspitze und ein Remis hätte dafür gereicht. Es fing auch alles ganz gut an und auch das Ende wäre in unserem Sinne gewesen, wenn halt der Mittelteil nicht gewesen wäre. Günter und Hajo konnten beide ein sicheres Remis nach Hause bringen, womit auch schon der Anfang gemacht war. Dann kam der Mittelteil und der besteht genau genommen lediglich aus meiner eigenen Partie. Ich kam zwar ganz gut aus der Eröffnung, spielte dann aber zu passiv mit dem Ergebnis, dass ich im Zentrum Schwierigkeiten bekam. Aber so dachte ich mir, tausche doch einfach die Damen, gewinne dabei einen Bauern und alles ist gut. Ich nahm mir also den Bauern und bot damit den Damentausch an und alles war schlecht. Denn statt die Damen zu tauschen nahm mein Gegner einfach meinen Springer und gab dafür quasi nix, denn natürlich konnte er den Bauern schnell wieder zurückerobern. Wenige Züge später fügte ich mich dann in mein Schicksal, da es keine Chance mehr zur Gegenwehr gab. Burkhard lehnte dann ein Remisangebot seines Gegners ab, und kämpfte tapfer weiter. Am Ende konnte aber keine Partei einen Vorteil erringen, so dass Burkhard dann das zweite Remisangebot annahm. Ähnlich sah es bei Bernds Partie aus. Auch hier konnte keiner der beiden Spieler einen Vorteil erringen und auch hier einigten sich beide letztendlich auf ein Remis. Wechselhaft ging es dagegen bei der Partie von Reinhard zu. Mit einem freien Mehrbauern am Damenflügel in einem Turmendspiel sah es eine ganze Weile lang recht gut aus. Allerdings konnte Reinhards Gegner erfolgreich Widerstand leisten und die Partie kippen. Er übersah dann aber den Gewinnzug und wickelte stattdessen zu einem Remis ab. Am 19.04. findet der letzte Mannschaftskampf statt. Dann spielen wir zu Hause gegen Stockum.

StEM Herne: Klaus Löffelbein und Jürgen Boost landen auf vorderen Plätzen

Klaus Löffelbein und Jürgen Boost haben bei der 18. Offenen Herner Stadteinzelmeisterschaft 2015 ein starkes Turnier gespielt. Nach ihren Siegen in der finalen Runde haben beide 5 Punkte aus 7 Partien erreicht, was die Plätze vier und fünf bedeutet. Zudem gewann Klaus den Rating-Preis in der Gruppe 1 (DWZ 1751-1900)! In seiner Letztrundenpartie kam er im Vereinsduell gegen Felix Melmer im Mittelspiel zu einem Angriff gegen den König, der Felix zur Aufgabe zwang. Jürgen kam gegen seinen Gegner ebenfalls zu einem Königsangriff, der ihm schlussendlich eine Mehrfigur und einige Mehrbauern einbrachte.

Brett Name DWZ Pkt. - Name DWZ Pkt. Ergebnis
3 Löffelbein, Klaus 1850 4 - Melmer, Felix 1914 4 1 – 0
4 Boost, Jürgen 1768 4 - Barth, Hans-Joachim 1733 4 1 – 0
5 Wolff, Christoph 1950 - Eckert, Marius 1886 4 1 – 0
6 Quast, Marcel 2113 - Funke, Eckhard 1820 1 – 0
10 Schumann, Burkhard 1627 3 - Rath Michael 1722 3 ½ – ½
16 Deutschmann, Jürgen 1449 2 - Mrowetz, Josef 1364 2 ½ – ½

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Marcel Quast steht im SVR-Einzelpokal-Finale!

Heute Nachmittag bestritt Marcel Quast im CVJM-Heim sein SVR-Einzelpokal-Halbfinale gegen Jens Zelt vom SC Hansa Dortmund. Aufgrund des Heimrechts musste er mit den schwarzen Steinen spielen und hätte nach der Eröffnung eine schlechtere Stellung erhalten können. Sein Gegner spielte jedoch laut Engine nicht ganz optimal, konnte aber dennoch einigen Druck erzeugen. Nach ein paar Abtäuschen besaß Marcel einen Isolani und eine passivere Stellung. Aus diesem Grund entschied er sich, den Isolani über Bord zu werfen und aktiveres Figurenspiel zu bekommen. Es entstand ein Endspiel mit Turm und gleichfarbigen Läufern. Nach einem Fehler in Zeitnot und einem weiteren kurz darauf erreichte der Dortmunder eine Gewinnstellung. Nach Turmtausch hatte er im Läuferendspiel zwei Mehrbauern (auf der h- und g-Linie). Die einzige Chance Marcels war es, seinen Läufer gegen den g-Bauern zu opfern, um das bekannte Remis in der richtigen Ecke gegen den falschen Läufer aufs Brett zu bekommen. Die Engine zeigt im Laufe des Endspiels haushohen Gewinn mit zwischenzeitlichen Matts in xx Zügen an, doch glücklicherweise spielte Jens seinen h-Bauern zu früh nach h7 vor, sodass aufgrund verschiedener Pattverteidigungen keine weiteren Fortschritte mehr möglich waren. Nach einer dreifachen Stellungswiederholung konnte Marcel schließlich Remis reklamieren.

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Vierte Mannschaft verliert gegen Bochum 31

Unsere Vierte hat leider ihr letztes Saisonspiel daheim gegen die Sechste der SG Bochum 31 verloren und beendet die Saison mit vier Punkten auf dem siebten Platz. Obwohl es die DWZ-schwächste Mannschaft der Kreisliga war, wird das Team um Captain Robin Schulz wohl nicht ganz zufrieden sein.

Br. Rangnr. SC Gerthe – Werne 4 - Rangnr. SG Bochum 6 1,5:4,5
1 23 Straetling, Daniel - 42 Benning, Martin ½:½
2 25 Wüllner, Robin - 44 Franke, Norbert 0:1
3 26 Schulz, Robin - 45 Baumgart, Marvin 0:1
4 27 Kowalski, Mika - 46 Gerzen, Robin 1:0
5 28 Riedel, Frank - 6003 Gluma, Christian 0:1
6 4001 Schulz, Wolfgang - 6004 Gausmann, Thomas 0:1

Robin Wüllner musste unglücklich eine Figur geben, weil er mit einem Bauern einen Zug machen wollte, der gar nicht möglich war. So musste er einen anderen Zug mit diesem ausführen und verlor einen Springer. Das Endspiel war dann nicht mehr zu halten. Frank Riedel geriet gegen seinen jungen Gegner früh unter Druck und konnte diesem dann nach einiger Zeit nicht mehr standhalten. Robin Schulz sah sich in der Eröffnung ebenfalls einigem Druck gegen seinen König gegenüber, der ihm schließlich eine Figur kostete, weil er sich leider nicht optimal verteidigte. Wolfgang Schulz musste früh eine Qualität geben und konnte mit Dame und Springer dem gegnerischen König nicht so gefährlich werden, als dass mehr als nur einige Schachs dabei herauskamen. Nach weiterem Materialverlust und Damentausch gab er die Partie auf. Daniel Straetling erlaubte seinem Gegner einen gedeckten Freibauern im Turmendspiel, den der 31er aber nicht verwerten konnte. Nach einem Turmtauschangebot, welches Daniel nicht ablehnen konnte und auch nur zuließ, da er dann auch einen gedeckten Freibauern erhalten würde, wurde kurzerhand Remis vereinbart. Die einzige Siegpartie steuerte Mika Kowalski bei, der früh einen Mehrbauern und die bessere Stellung besaß. Nachdem er einen Figurengewinn zu spät gesehen hatte, musste er sich später noch im Schwerfigurenendspiel rumquälen, bis schließlich alle Figuren getauscht wurden und er das Bauernendspiel zum Sieg führte.

Dirk und Marcel dominieren das Monatsblitzturnier März!

Am Freitagabend gewann Dirk Topolewski das Blitzturnier mit 10,5/11 Punkten vor Marcel Quast (10). Mit großem Abstand folgten auf den Plätzen 3 und 4 Bernd Gottmann (7) und Volker Brüggestraß (6,5). Früh fielen im Turnier Vorentscheidungen, weil Marcel und Volker bereits in Runde 1 den Punkt teilten und Dirk gegen Marcel in Runde 3 rasch Qualität und Bauer mehr hatte, sich aber einem handfesten Konter gegenüber sah und Dauerschach gab. Beide gewannen alle weiteren Spiele. Neben ihnen sorgte Christin Pflieger für Furore, die drei Spieler der ersten Mannschaft schlug und zwischenzeitlich Platz 2 belegte, allerdings dann dem vereinslosen Matthias Gawlick unterlag, der auch Volker den ganzen Punkt abnehmen konnte und am Ende Achter wurde. Etliche Spieler hatten allerdings Grund, mit ihrer Fehlerquote zu hadern – es war eben Freitag, der 13.!

Rangliste: Stand nach der 11. Runde 
Nr. Teilnehmer TWZ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Punkte SoBerg
1. Dirk Topolewski 2149 ** ½ 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 10.5 50.50
2. Marcel Quast 2113 ½ ** 1 ½ 1 1 1 1 1 1 1 1 10.0 47.50
3. Bernd Gottmann 1919 0 0 ** 1 0 1 1 1 1 0 1 1 7.0 29.50
4. Volker Brüggestraß 2015 0 ½ 0 ** 1 0 1 0 1 1 1 1 6.5 27.50
5. Christoph Wolff 1988 0 0 1 0 ** 0 1 1 ½ 1 ½ 1 6.0 25.00
6. Christin Pflieger 1604 0 0 0 1 1 ** 1 0 1 0 0 1 5.0 23.50
7. Joachim Gawlick 1836 0 0 0 0 0 0 ** 1 1 1 1 1 5.0 16.00
8. Matthias Gawlick   0 0 0 1 0 1 0 ** 1 ½ 1 0 4.5 19.00
9. Klaus Löffelbein 1850 0 0 0 0 ½ 0 0 0 ** 1 1 1 3.5 11.00
10. Thomas Berens 1929 0 0 1 0 0 1 0 ½ 0 ** 0 ½ 3.0 15.50
11. Jürgen Boost 1768 0 0 0 0 ½ 1 0 0 0 1 ** 0 2.5 11.00
12. Falk Müller 1994 0 0 0 0 0 0 0 1 0 ½ 1 ** 2.5 8.50

SVR-Einzelpokal-Halbfinale am Sonntag

Parallel zum Mannschaftskampf unserer Vierten gegen die SG Bochum 31 wird Marcel Quast am Sonntag, dem 15.03. um 14 Uhr sein SVR-Einzelpokal-Halbfinale gegen Jens Zelt vom SC Hansa Dortmund austragen. Er hat zwar Heimrecht, muss dafür aber mit den schwarzen Steinen spielen. Bei einem Sieg winkt neben dem Finaleinzug auch die Qualifikation für den NRW-Einzelpokal 2015.

StEM Herne: Nur eine Niederlage in Runde 6

Bei der 18. Offenen Herner Stadteinzelmeisterschaft 2015 wurde am Montag die vorletzte Runde gespielt, in der es für uns nur eine Niederlage zu verzeichnen gab – und das im internen Vereinsduell, womit der Punkt beim SC Gerthe-Werne bleibt. Die angesprochene Partie gewann Burkhard Schumann gegen Josef Mrowetz, wobei letzterer mit Weiß eine sehr ungewöhnliche, passive Eröffnung spielte und nach Qualitätsverlust plus späterem Dameneinsteller aufgab. Klaus Löffelbein gewann auf Kosten eines scheinbar gefährlichen gegnerischen Läufers einen Bauern und kam nach ungenauem Spiel des Gegners zu leichtem Vorteil. Diesen wandelte Klaus aber in eine schlechtere Stellung um, in der sein Gegner Remis anbat, welches sofort angenommen wurde. Marcel Quast spielte gegen einen 500-DWZ-schwächeren Gegner und kam während der Partie zu keinem Vorteil, sondern zu einer passiven Stellung. Als sein Gegner ein Remisangebot unterbreitete, fühlte sich Marcel schon nicht ganz wohl, wollte aber noch kämpfen und nach zwei Niederlagen um jeden Preis gewinnen und überzog in der Folge seine Stellung zum Verlust. Bis dahin spielte der Waltroper eine gute Partie, doch am Ende ließ er unnötigerweise ein Dauerschach zu, das unserem Spieler den halben Punkt rettete.

Brett Name DWZ Pkt. - Name DWZ Pkt. Ergebnis
4 Barth, Hans-Joachim 1733 - Löffelbein, Klaus 1850 ½ – ½
5 Gasper, Jörn 1637 3 - Quast, Marcel 2113 3 ½ – ½
6 Melmer, Felix 1914 3 - Wiese, Thomas 1877 3 1 – 0
8 Kleinert, Andreas 1798 - Boost, Jürgen 1768 3 0 – 1
10 Nagel, Frank 1738 - Wolff, Christoph 1950 0 – 1
15 Mrowetz, Josef 1364 2 - Schumann, Burkhard 1627 2 0 – 1

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Bezirkseinzelmeisterschaft 2015

Auf der Homepage der SG Höntrop ist zu lesen, dass die Bezirkseinzelmeisterschaft 2015 als 5-rundiges Turnier beim SV Günnigfeld (Sportzentrum, Preins Feld 3 in 44869 Bochum-Wattenscheid) ausgetragen wird. Die Termine lauten 23.04., 30.04., 07.05., 21.05., 28.05. (jeweils Donnerstag) und das Startgeld beträgt 5 Euro. Es gibt Preisgelder von insgesamt über 400 Euro sowie die Qualifikation für die SVR-Meisterschaft zu gewinnen. Da dieses Turnier aber integriert in das jedem Spieler zugängliche Unser-Fritz-Open stattfindet, erhält der Qualifikant die kostenlose Teilnahme am Open.

Update: Die offizielle Ausschreibung des Turniers wurde auf der Bezirksseite veröffentlicht!

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