Schachaufgabe des Tages

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Anmeldeschluss Vereinspokal

Am Freitag, den 27. Mai, ist Anmeldeschluss für den Vereinspokal 2016, dessen erste Runde am 1. Juni gespielt wird!

SC Gerthe-Werne macht von sich reden – große und kleine Highlights vom Open des SV Unser Fritz in Herne

Ein Bericht von Matthias Gawlick

Dieses Fronleichnamswochenende wird vor allen Dingen Felix Melmer nicht vergessen. Er spielte ein überragendes Turnier, wobei ihm ein Sieg über GM Daniel Hausrath (SV Mülheim-Nord) gelang. Die Art und Weise, wie sich dieses kleine Schachwunder vollzog, lässt sich auf der hingebungsvoll gemachten Seite des Veranstalters nachvollziehen. Eine ganze Reihe von Partien sind bereits jetzt zum Nachspielen anzuschauen – an dieser Stelle sei den Veranstaltern, bei denen Klaus Löffelbein mitwirkte, ein großes Lob ausgesprochen! Das Bemerkenswerte ist natürlich, dass Felix nicht etwa ein „One hit wonder“ gelang, sondern konsequent punktete. Vor der Schlussrunde ergab sich das Tabellenbild, dass Felix als Fünfter die vier Titelträger „vor sich hertrieb“! Am Schluss belegte er mit 4,5 Punkten aus 7 Partien Platz 16.

Auch für vier andere Gerther aus der Kreisklasse gab es bemerkenswerte Erfolge. Wolfgang Schulz besiegte den Bezirksklasse-Topscorer Robin Gerzen (SG Bochum 31), der nach überragenden Saison (8 aus 8) etwas erschöpft wirkte. Auch hier wurden 600 Punkte an Unterschied in der DWZ locker überwunden. Wolfgang belegte zuletzt mit zwei Punkten Rang 111. Sohnemann Robin Schulz erledigte mit Christian Gluma (SG Bochum 31) die nächste – ebenfalls nominell deutlich stärkere – Nachwuchshoffnung von Bochum 31. Mit ebenfalls zwei Punkten wurde es für ihn Platz 106. Direkt vor ihm liegt Josef Mrowetz. Bei ihm mochte Chris Engelmann vom SV Unser Fritz ebenfalls 350 DWZ-Punkte voraus sein, kein Problem. Und auch für mich ergab sich die Gelegenheit, einem DWZ-Riesen Punkte zu mopsen. Gegen den Regionalliga-Spieler vom SK Münster, Ulrich Meyer, reichte es zum Remis. Für mich wurde es dann mit drei Punkten Platz 69.

Ein Wort zu den äußeren Bedingungen: Auch wer an Fronleichnam üblicherweise gerade nicht von der Muse geküsst wird, sollte das Open erwägen. Dass 2016 mit 121 angemeldeten, dann 119 spielenden Schachfreunden ein neuer Rekord aufgestellt wurde, ist nicht erstaunlich: Der Spielsaal ist modern und hell, es gibt wirklich ausreichend Platz zum Mitschreiben, eine Gastronomie nebenan inklusive ordentlicher Toiletten sowie ausreichend Parkplätze auf dem Gelände und in der Nachbarschaft. Wir Gerther haben jedenfalls das Gefühl, dass wir durchaus wiederkommen sollten …

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Link zu Felix' Partie

Deutsche Pokel-Einzelmeisterschaft in Halle/Saale

Vom 26. – 28. Mai fand in Halle an der Saale die DPEM 2016 statt, für die sich Marcel Quast letztes Jahr qualifizierte. Insgesamt nahmen 27 Spieler aus den 17 Landesverbänden und dem Deutschen Blinden- und Sehbehinderten-Schachbund teil. Die Setzliste wurde vor der ersten Runde frei ausgelost und dementsprechend die Paarungen bestimmt. Hier hatte Marcel das Glück auf seiner Seite, nicht gleich gegen einen der drei IMs oder fünf FMs zu kommen. In der ersten Runde traf er auf Thomas Frübing vom SV SF Friedrichshagen (DWZ 2035/ ELO 2116), wobei diese Partie auch live ins Internet übertragen wurde, da sie am zweiten Brett stattfand. Die ersten beiden Bretter und jeweils das Spitzenbrett jeder Gruppe des parallel stattfindenden Ramada-Cups, der Deutschen Schach-Amatuermeisterschaft, besaßen diese Ehre.

Beim Frühstück am ersten Turniertag stellte Marcel dann auch fest, dass weitere Spieler aus dem Schachbezirk Bochum im Hotel waren und das Finale des Ramada-Cups mitspielten. Michael Drzasga von der SG Höntrop belegte in der B-Gruppe mit 3 Punkten Platz 12, Matthias Kiese vom Bochumer SV in der A-Gruppe mit ebenso vielen Punkten Platz 8 und Marcus Böcker vom SV Hattingen in der F-Gruppe mit 2 Punkten Platz 27.

Zurück zur DPEM. Nach 83 Zügen konnte Marcel seinen Gegner aus Berlin niederringen und so in die nächste Runde einziehen. Eine Niederlage hätte zwar das Ausscheiden um den Titel bedeutet, aber nicht das Ausscheiden aus dem Turnier, denn die Verlierer spielten im Schweizer System weiter. Die zweite Runde bescherte Marcel nun Claus Seyfried von den Stuttgarter SF (2095/2134), welchen er auch bezwingen konnte. In der dritten Runde traf er nun auf seinen ersten nominell stärkeren Gegner, Hartmut Zieher vom Hamburger SK (2266/2306). Diese Partie wurde erneut live übertragen und auch sie war mit 75 Zügen relativ lang (lag das etwa an der Live-Übertragung?), doch diesmal mit schlechterem Ausgang für unser Mitglied, was das Aus im Viertelfinale bedeutete.

Danach ging es noch zwei Runden ohne KO-System weiter, es folgte ein Sieg gegen Robert Wetzel vom SV Grün-W. Niederwiesa (2109/2101) aus Sachsen und eine Niederlage gegen den IM Michael Kopylov vom SK Norderstedt (2396/2410) aus Schleswig-Holstein.

Mit 3 Punkten aus 5 Partien landete Marcel schließlich auf einem sehr guten 7. Platz und kann mit seinen Abschneiden durchaus zufrieden sein. Insgesamt waren es ein paar schöne Tage mit guten Schachfreunden bei einem schönen Turnier in einem netten Hotel in Halle.

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Jugend gewinnt das Waltroper Fronleichnamsturnier

Am Donnerstag fuhren die vier munteren und erwartungsfrohen Jugendlichen Mika Kowalski, Lorenz Brunnstein, Jannik Biermann und Dennik Finke mit der Hilfe ihrer Eltern zum 60. Fronleichnams Blitzturnier nach Waltrop. Dort traten sie, wie zu erwarten, in der U18 gegen 12 weitere Mannschaften, mit folgender Aufstellung, an: 

1. Mika
2. Lorenz
3. Jannik
4. Dennik

Mika hat uns einen schönen Bericht zum Turnier geschrieben:

Von Anfang an lief bei uns alles super. Wir gewannen die ersten fünf Mannschaftskämpfe ohne auch nur eine einzige Partie zu verlieren. Zu dem Zeitpunkt kristallisierten sich dann auch schon die favorisierten Mannschaften heraus, welche SV Datteln 1, SV Waltrop 1SV Erkenschwick 1 und wir waren.

In der sechsten Runde spielten wir ein ziemlich starkes 2:2 gegen Datteln 1 (Mika 0, Lorenz 0, Jannik 1, Dennik 1). Der darauf folgende Kampf wurde zwar schnell zu unseren Gunsten entschieden, doch danach kam der nächste Angstgegner  SV Waltrop, gegen den wir uns jedoch mit 3:1 glücklich durchsetzen konnten (Mika 1, Lorenz 1, Jannik 0, Dennik 1).

Damit waren wir auf direktem Siegeszug, allerdings dicht gefolgt von den anderen favorisierten Mannschaften, welche zwar alle die gleichhohe Zahl an Mannschaftspunkten, jedoch nicht die gleiche Menge an Brettpunkten wie wir hatten, da wir ja nur zur „richtigen“ Zeit verloren.

Die wiederum nächsten zwei Kämpfe gewannen wir auch. Holperig wurde es dann nur noch einmal in der vorletzten Partie gegen Datteln 2, gegen die wir mit viel Glück dann doch noch 3:1 gewinnen konnten (Mika 1, Lorenz 1, Jannik 1, Dennik 0).

Aber was noch viel besser war: Nebenan schlug der SV Datteln 1 den SV Waltrop 1 mit 3:1, daher waren letztere so gut wie aus dem Rennen um den 1. Platz.

Dann kam unser letztes Spiel, unser letzter Gegner und unsere letzte Hürde, der SV Erkenschwick 1. Diesen Gegner schlugen wir mit einem 4:0 nicht nur auf den armen vierten Platz, sondern wir verteidigten erfolgreich den ersten Platz.

Damit stand unsere Bilanz bei:

1.    Mika       11/12
2.    Lorenz   11/12
3.    Jannik    11/12
4.    Dennik   11/12

Neben den 100 Euro Preisgeld gab es auch einen schönen Pokal 😀

VM 2016 Runde 1 und Auslosung Runde 2

Die Vereinsmeisterschaft 2016 ist mit zehn Teilnehmern gestartet. Die noch fehlende Begegnung aus der ersten Runde wurde für die Auslosung der zweiten Runde am 8. Juni remis gesetzt.

Paarungsliste der 1. Runde  
Tisch TNr Teilnehmer Tite Punkte TNr Teilnehmer Tite Punkte Ergebnis At
1 1. Quast, Marcel   () 6. Gawlick, Joachim   () 1 – 0  
2 7. Kalle, Yannis   () 2. Wolff, Christoph   () 0 – 1  
3 3. Melmer, Felix   () 8. Schumann, Burkhard   () ½ – ½  
4 10. Kalle, Michael   () 4. Löffelbein, Klaus   () 0 – 1  
5 9. Ebersbach, Hajo   () 5. Boost, Jürgen   ()  –   
 
Paarungsliste der 2. Runde  
Tisch TNr Teilnehmer Tite Punkte TNr Teilnehmer Tite Punkte Ergebnis At
1 2. Wolff, Christoph   (1) 1. Quast, Marcel   (1)  –   
2 4. Löffelbein, Klaus   (1) 3. Melmer, Felix   (½)  –   
3 8. Schumann, Burkhard   (½) 9. Ebersbach, Hajo   (½)  –   
4 5. Boost, Jürgen   (½) 7. Kalle, Yannis   (0)  –   
5 6. Gawlick, Joachim   (0) 10. Kalle, Michael   (0)  –   

4:4 sichert gute Chancen auf den Aufstieg in die Verbandsliga

Br. Rangnr. SC Gerthe – Werne 1 DWZ Rangnr. SV Rochade Eving 1 DWZ 4:4
1 1 Quast, Marcel 2217 1 Woller, Rainer 1989 1:0
2 2 Topolewski, Dirk 2122 2 Kleibaumhüter, Klaus 2027 1:0
3 3 Brüggestraß, Volker 2055 3 Michalek, Franz 1944 ½:½
4 4 Berens, Thomas 1857 4 Michalek, Christoph 2063 0:1
5 5 Löffelbein, Klaus 1863 5 Hornung, Rüdiger 1877 0:1
6 6 Gawlick, Joachim 1823 6 Pahne, Dirk 1869 0:1
7 7 Meise, Ulrich 1851 7 Jähnicke, Karl-Heinz 1752 1:0
8 8 Steinke, Matthias 1823 8 Regber, Karl-Heinz 1623 ½:½

Heute haben wir unseren ersten Stichkampf um den Aufstieg in die Verbandsliga beim SV Rochade Eving gespielt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das Gastgeben, da uns unsere Räumlichkeiten an diesem Sonntag nicht zur Verfügung standen.

Zunächst musste Thomas die Segel streichen, der mit dem König ins Zentrum gelaufen war, was nicht weiter schlimm gewesen wäre, wenn der Gegner nicht mittels a6 den Springer auf b5 hätte befragen können, der das Matt deckte. So ging schließlich eine Figur und die Partie verloren. Uli glich aus, indem er dank einer Mattdrohung eine Leichtfigur gewann und in ein gewonnenes Turmendspiel abwickelte. Matthias gewann zwar einen Bauern, fand aber nicht die richtige Fortsetzung und bot nach einem eigenen Bauerneinsteller Remis an, was akzeptiert wurde. Joachim gab zwei Figuren für einen Turm und Bauern, konnte aber seinen Freibauern nicht halten und nachdem die Figuren des Gegners zu stark wurden, brach Joachims Stellung zusammen. Dirk spielte mit aktiven Figuren gegen den unrochierten gegnerischen König. Nachdem dieser einen Turm für zwei Leichtfiguren geben wollte und einen Zwischenzug übersah, sodass die Qualität verloren ging, gab er sofort auf.

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Vereinsabend ein weiteres Mal im Quartier 55+

Der kommende Vereinsabend am 27. Mai findet erneut im Seniorenbüro Nord / Quartierstreff 55+ in Gerthe, Gerther Str. 20 in der Nähe des Gerther Marktes statt (siehe Karte). Damit haben die Vereinsmitglieder, welche beim ersten Mal nicht vor Ort waren, noch einmal die Gelegenheit, sich von den Räumlichkeiten ein Bild zu machen. Beginn ist wie gewohnt um 19 Uhr.

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Marcel Quast verteidigt SVR-Pokal

Heute spielte Marcel seine Finalpartie im SVR-Pokal 2016 gegen Ulrich Happe von der Rochade Steele/Kray. Zuvor setzte er sich gegen Horst Sinnwell (SF Kirchhellen), Wolf Hajo Baschin (SV Hamm) und Thomas Wessendorf (SF Katernberg) durch, wobei in der ersten Runde eine Blitzentscheidung herangezogen werden musste. Diese war heute ebenso notwendig, denn Marcel konnte sein besseres Turmendspiel nach nicht ganz so guter Eröffnung nicht gewinnen.

Die Blitzpartien waren nicht sehenswert, besser gesagt Not gegen Elend. Zunächst hatte Marcel ein verlorenes Springerendspiel mit wenig Restbedenkzeit auf dem Brett, in dem sein Gegner dann die Leichtfigur zum Remis einstellte. In der Folgepartie stand Marcel schon breit, als der Essener erneut fehlgriff und eine Leichtfigur verloren ging. Danach revanchierte sich Marcel mit einem ganzen Turm und remisierte schließlich kurz vor dem Matt durch Zeitüberschreitung. In der dritten Partie gelang es Marcel dann eine Mehrfigur zu erspielen, ohne diese wieder abzutreten!

Damit gelang ihm nun der zweite SVR-Pokal-Erfolg nach 2015 und zudem das Kunststück, den Titel zu verteidigen. Dies schaffte vor ihm kein anderer Spieler im Schachverband Ruhrgebiet (siehe Ehrentafel des SVR). Beide Finalteilnehmer werden nun in den kommenden Monaten den SVR auf NRW-Ebene vertreten. Dort erreichte Marcel im letzten Jahr auch das Endspiel, wodurch er bei der Deutschen Pokalmeisterschaft vom 26.-28. Mai in Halle/Saale mitspielen darf.

Monatsblitzturnier Mai

Rangliste: Stand nach der 9. Runde 
Nr. Teilnehmer TWZ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Punkte SoBerg
1. Quast,Marcel 2217 ** 1 1 1 1 1 1 1 1 8.0 28.00
2. Gawlick,Matthias 1519 0 ** 0 ½ 1 1 1 1 1 5.5 15.00
3. Wolff,Christoph 1912 0 1 ** 0 1 0 1 1 1 5.0 15.00
4. Brüggestraß,Volker 2055 0 ½ 1 ** 0 1 1 ½ 1 5.0 14.50
5. Meise,Ulrich 1851 0 0 0 1 ** 1 1 1 1 5.0 12.50
6. Schumann,Burkhard 1600 0 0 1 0 0 ** 0 1 1 3.0 7.50
7. Bäcker,Philipp   0 0 0 0 0 1 ** 1 0 2.0 4.50
8. Pflieger,Christin 1736 0 0 0 ½ 0 0 0 ** 1 1.5 3.50
9. Schüler,Bernd 1412 0 0 0 0 0 0 1 0 ** 1.0 2.00

Dirk Topolewski berichtet über Schnellschach in Dortmund

Wer gerne mal wieder an einem perfekt organisierten Schachturnier in angenehmer Atmosphäre teilnehmen möchte, dem kann man die Schnellturnier-Serie im Mai jeden Jahres in Dortmund uneingeschränkt empfehlen. Bereits Monate vorher erhält man über den Newsletter von Pit Schulenburg die Ausschreibung mit den Terminen. Auf der Webseite lässt sich dann der Stand der Voranmeldungen verfolgen. Ein paar Tage vor Beginn erhielt ich per Email Tipps, wo man kostenlose Parkplätze in der Umgebung findet. Wer länger ausschlafen möchte oder sich verspätet, der kann in den ersten 2 Runden sogenannte  „Bye-Remis“ (kampflose halbe Pkt.) nehmen. Der Beginn des Turnieres und der einzelnen Runden erfolgte fast auf die Minute pünktlich. Etwas, das ich in den vergangenen Jahrzehnten kaum einmal bei einem großen Schnell-/Blitz-Turnier erlebt habe. Die Räumlichkeiten lassen ebenfalls nichts zu wünschen übrig: ausreichend Platz und Bewegungsfreiheit, sowie Stühle, die den Namen verdienen. Okay, nicht jeder Schachverein hat das Glück, über ein gutes Spiellokal zu verfügen. Aber wenn ich die Locations in Dortmund mit den Hinterzimmern der heruntergekommenen Ruhrpottkneipen vergleiche, in denen wir manches Auswärtsmatch auf Verbandsebene bestreiten mussten, ist das schon ein Unterschied wie Tag und Nacht. Gerade für Leute mit chron. Rückenproblemen (wie meine Wenigkeit) ist es eine Tortur, wenn man sich stundenlang auf einen altersschwachen Stuhl in beengten Räumlichkeiten quetschen muss (z.B. bei RE-Ost).

Überhaupt ist die ganze Atmosphäre bei den Schnellturnieren in Dortmund sehr relaxed: kein reklamieren, kein lamentieren, keine Mauscheleien, keine unangebrachten oder wdh. Remisangebote und vor allem (aufgrund der kurzen Bedenkzeit) keine Gefahr von „E-Doping“. Sondern einfach nur faires und korrektes Schach, den Regeln entsprechend. 

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Nächster Vereinsabend

Freitag, 3. Juni 2016 im CVJM-Heim

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