{"id":2400,"date":"2013-01-13T23:39:45","date_gmt":"2013-01-13T21:39:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sc-gerthe-46werne.de\/?p=2400"},"modified":"2013-01-14T00:46:51","modified_gmt":"2013-01-13T22:46:51","slug":"sg-bochum-31-iii-sc-gerthe-46-werne-i-3%c2%bd4%c2%bd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sc-gerthe-46werne.de\/?p=2400","title":{"rendered":"Erste Mannschaft siegt knapp"},"content":{"rendered":"<p><strong>SG Bochum 31 III vs. SC Gerthe 46 &ndash; Werne I 3&frac12;:4&frac12;<br \/>\n\t<\/strong><\/p>\n<p><u>Bericht von Volker Br&uuml;ggestra&szlig;<\/u><\/p>\n<p>\tZur f&uuml;nften Runde in der Verbandsliga mussten wir beim Tabellenzweiten antreten. Wir gewannen den Mannschaftskampf knapp aber verdient mit 4&frac12;:3&frac12; , obwohl unsere Gegner das erste Mal in dieser Saison vollst&auml;ndig antraten. Allerdings fehlten bei ihnen die Stammspieler von Brett 2 &#8211; 4 und wurden durch Reservespieler ersetzt.<br \/>\n\tDurch diesen Sieg und die gleichzeitige Niederlage der SG Mengede sind wir nun selbst auf dem zweiten Tabellenplatz gelandet und haben mit 7:3 Mannschaftspunkten unser Ziel (den Nichtabstieg) fast erreicht.<\/p>\n<p><!--more-->Im Einzelnen:<\/p>\n<table border=\"1\" class=\"runde1\" summary=\"Rundenergebnisse\">\n<thead>\n<tr>\n<th>Br.<\/th>\n<th>Rangnr.<\/th>\n<th>SG Bochum 3<\/th>\n<th>&#8211;<\/th>\n<th>Rangnr.<\/th>\n<th>SC Gerthe &#8211; Werne 1<\/th>\n<th>3,5:4,5<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr class=\"odd\">\n<td>1<\/td>\n<td>17<\/td>\n<td>Pilat, Daniel<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td>1<\/td>\n<td>Quast, Marcel<\/td>\n<td>0:1<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>2<\/td>\n<td>21<\/td>\n<td>Giraud, Valerian<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td>2<\/td>\n<td>Br&uuml;ggestra&szlig;, Volker<\/td>\n<td>&frac12;:&frac12;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>3<\/td>\n<td>22<\/td>\n<td>Werrn, Pascal<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td>3<\/td>\n<td>Melmer, Felix<\/td>\n<td>1:0<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>4<\/td>\n<td>23<\/td>\n<td>Zeldin, Vitali<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td>4<\/td>\n<td>Berens, Thomas<\/td>\n<td>0:1<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>5<\/td>\n<td>24<\/td>\n<td>Pilat, Fabian<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td>5<\/td>\n<td>Berghaus, Matthias<\/td>\n<td>1:0<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>6<\/td>\n<td>3001<\/td>\n<td>Thanabalasingam, Ajandhan<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td>6<\/td>\n<td>M&uuml;ller, Falk<\/td>\n<td>&frac12;:&frac12;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"odd\">\n<td>7<\/td>\n<td>3002<\/td>\n<td>Flicke, Andreas<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td>7<\/td>\n<td>Meise, Ulrich<\/td>\n<td>0:1<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"even\">\n<td>8<\/td>\n<td>30<\/td>\n<td>Stachnik, Adam<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td>8<\/td>\n<td>Steinke, Matthias<\/td>\n<td>&frac12;:&frac12;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>\n\tMarcel versuchte wie &uuml;blich mit den wei&szlig;en Steinen ein Gambit zu spielen, sein Gegner lehnte aber dankend ab. In der Folge entwickelte sich eine komplizierte Stellung, in der aus meiner Sicht beide Seiten ihre Chancen hatten. Als es an den anderen Brettern gerade einmal vorteilhaft f&uuml;r uns aussah, schlug ich Marcel vor ein Unentschieden anzubieten. Da er sich aber in seiner Stellung sehr wohl f&uuml;hlte, traute ich seiner Urteilskraft und lie&szlig; ihn weiterspielen. Nach einigen Abtauschen hatte sein Gegner dann wohl in etwas schlechterer Stellung eine Kombination &uuml;bersehen, die Marcel wohl mindestens einen Mehrbauern eingebracht h&auml;tte. Sein Gegner spielte aber anders, vertraute auf eine Fesselung und verlor eine ganze Figur. Das nicht ganz einfach zu gewinnende Endspiel wurde dann von Marcel in &uuml;berzeugender Art gewonnen.<\/p>\n<p>\tIn meiner Partie war nicht viel los. Wir spielten so 12 Z&uuml;ge nach Buch, dann wich ich ab und mein Gegner kam ein wenig ins Gr&uuml;beln, nachdem er f&uuml;r die ersten 12 Z&uuml;ge nur 5 Minuten gebraucht hatte. Nach weiteren 4 Z&uuml;gen hatte ich meinen leichten Nachteil egalisiert und mein Gegner bot mir Remis an. Da zu diesem Zeitpunkt Ulrich bereits gewonnen hatte und auch Thomas besser stand nahm ich das Angebot an.<\/p>\n<p>\tFelix kam sehr gut aus der Er&ouml;ffnung heraus und stand meiner Meinung nach besser. In der Folge hat er dann wohl die richtige Fortsetzung verpasst, opferte eine Figur, sein Angriff verlief aber im Sande. Kurzzeitig keimte bei mir dann noch etwas Hoffnung auf ein Dauerschach auf, aber auch dies konnte sein Gegner abwehren und Felix musste aufgeben.<\/p>\n<p>\tThomas kam wohl etwas aktiver aus der Er&ouml;ffnung heraus und gewann recht fr&uuml;h die Qualit&auml;t. In der Folge hat er dann m&ouml;glicherweise die Chance auf einen schnellen Sieg ausgelassen, er lenkte dann aber durch ein Bauernopfer die generische Dame auf ein schlechtes Feld und verdoppelte seine T&uuml;rme auf der offenen d-Linie. Bevor Thomas dann aber weiteres Material gewinnen konnte, gab sein Gegner auf.<\/p>\n<p>\tMatthias Berghaus spielte eine relativ unorthodoxe Variante gegen Holl&auml;ndisch. Er kam eigentlich nicht schlechter aus der Er&ouml;ffnung heraus, verga&szlig; dabei aber die Rochade. Sein Gegner kam deshalb zu guten Gegenschancen, die Matthias sehr viel Sorgen bereiteten. Schlie&szlig;lich konnte er dann aber alle Probleme l&ouml;sen und rochieren. Dann kam er aber auf die (m&ouml;glicherweise) nicht gl&uuml;ckliche Idee seine Dame und einen Bauern gegen die beiden T&uuml;rme seines Gegners und Angriff zu geben. Sein Gegner bekam dabei aber auch zwei verbundene Freibauern. In der Folge musste er dann wegen eines Fingerfehlers (gegnerische Figur angefasst) eine Qualit&auml;t geben und die beiden gegnerischen Freibauen waren dann einfach zu viel.<\/p>\n<p>\tFalk M&uuml;ller konnte in einem un&uuml;bersichtlichen Mittelspiel einen Bauern gewinnen. Der dann folgende Gewinn eines zweiten Bauerns war dann aber wohl ein Fehler, da es laut der nachtr&auml;glichen Analyse wohl bessere Z&uuml;ge gegeben h&auml;tte. Sein Gegner gewann den Bauern jedenfalls zur&uuml;ck und bekam f&uuml;r den fehlenden Bauern Gegenspiel. Um nicht seinen Mehrbauern mit schlechterer Stellung zu verlieren blieb Falk keine M&ouml;glichkeit einer Zugwiederholung auszuweichen und bot Remis an.<\/p>\n<p>\tUlrich konnte in der f&uuml;nften Runde seinen ersten Sieg erreichen. Nach etwa ausgeglichener Er&ouml;ffnung bekam er am Damenfl&uuml;gel durch einen Bauernvorsto&szlig; Initiative. Sein Gegner &uuml;bersah dabei einen einz&uuml;gigen Bauerngewinn und in der Folge f&uuml;hrten die verbleibenden Stellungsschw&auml;chen zu einem weiteren Bauernverlust und f&uuml;r Ulrich zu zwei verbundenen Freibauern, die dann den Sieg sicherstellten.<\/p>\n<p>\tMatthias Steinke kam mit etwas Nachteil aus der Er&ouml;ffnung, sein Gegner fand aber nicht die richtige Fortsetzung, so dass Matthias dann doch fast Ausgleich erlangen konnte. Matthias bot dann Remis an, was von seinem Gegner angenommen wurde. <br \/>\n\t&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SG Bochum 31 III vs. SC Gerthe 46 &ndash; Werne I 3&frac12;:4&frac12; Bericht von Volker Br&uuml;ggestra&szlig; Zur f&uuml;nften Runde in der Verbandsliga mussten wir beim Tabellenzweiten antreten. Wir gewannen den Mannschaftskampf knapp aber verdient mit 4&frac12;:3&frac12; , obwohl unsere Gegner das erste Mal in dieser Saison vollst&auml;ndig antraten. 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