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Die 2. Mannschaft verliert mit 5:3 gegen Bochumer SV 3

Br. Rangnr. Bochumer SV 3 DWZ Rangnr. SC Gerthe – Werne 2 DWZ 5:3
1 18 Fränkel, Karlheinz 1793 9 Steinke, Matthias 1796 1:0
2 19 Hofer, Stefan 1754 10 Boost, Jürgen 1841 ½:½
3 20 Hollstein, Ralf 1739 11 Pflieger, Christin 1759 ½:½
4 23 Gehrke, Wolfgang 1730 13 Ulrich, Robin 1650 ½:½
5 24 Abdullayev, Elchin 1727 14 Gawlick, Matthias 1576 1:0
6 3002 Hertzsch, Wolfgang 1652 15 Schumann, Burkhard 1626 1:0
7 3003 Dahlmann, Paul Tobias 1707 16 Straetling, Daniel 1407 ½:½
8 3006 Röser, Norbert 1751 21 Wüllner, Robin 1370 0:1

Bericht von Jürgen Boost

Auch dieses Mal hat es eine Niederlage gegeben, so dass wir wohl am Ende der Saison den drittletzten Platz belegen werden. Als erste akzeptierte Christin in der französischen Abtauschvariante das Remisangebot ihres Gegners. Auch Daniel hatte sich kurz danach mit dem Gegner auf ein Remis geeinigt. Burkhard hatte in der Eröffnung einen Bauern verloren. Der Gegner opferte für einen nicht ganz korrekten Angriff eine Figur. Nach einem Fehler Burkhards – er ließ sich eine Figur fesseln – gab er die Partie auf. Robin U. hatte nach einem größeren Figurentausch ein wahrscheinlich verlorenes Endspiel. Da auch der Gegner fehlerhaft weiterspielte, endete die Partie remis. Auch mir fiel in einer stets ausgeglichenen Stellung nicht viel ein, so dass ich zum Schwerfigurenendspiel mit Dame, Turm und gleicher Bauernzahl das Remisangebot des Gegners akzeptierte. Matthias S. hatte sich gut aus der Eröffnung entwickelt. Er schenkte jedoch einem Bauernsturm am Damenflügel zu wenig Beachtung, so dass der Gegner dort durchbrechen konnte. Unser Jüngster, Robin W. aus der 3. Mannschaft gewann als Einziger seine Partie. Nach einer etwas defensiven Eröffnung verbesserte er nach und nach seine Stellung und gewann beim Übergang ins Endspiel zwei Bauern und die Partie. Matthias G. hatte einen sehr starken Gegenspieler "erwischt". Nach ausgeglichener Eröffnungsphase gewann der Gegner nach und nach die Oberhand. Nachdem Matthias' Läufer zu einem Bauerstatisten degradiert wurde, war es nur eine Frage der Zeit, dass der Gegner seinen Vorteil ausnutzen konnte.

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